Smartphone-Sicherheit: Google rät zunächst zur Nutzung der Bordmittel

Michael Derbort 7. Juni 2016 0 Kommentar(e)

Wenn es um die Frage der Sicherheit unserer Daten auf unseren mobilen Endgeräten geht, verweist Google ganz gerne auf die bereits vorhandenen Bordmittel. Ohne zusätzliche Apps lässt sich ein Smartphone dank dieser Helfer bereits recht effektiv sichern.

lockscreen

Die einfachen Dinge zuerst

Zu den grundlegenden Standards, die jeder aktivieren sollte (auch wenn es manchmal etwas nervig sein mag), gehört, dass der Sperrbildschirm durch Passwort, Muster oder andere Methoden gegen unbefugtem Zugriff verschlossen wird. Je nach Gerät wäre hier noch die Option in Erwägung zu ziehen, die Möglichkeiten zur automatischen Entsperrung zu nutzen. Informationen zum automatischen Entsperren sind hier zu finden.

Sinnvoll ist darüber hinaus, dass mit Hilfe des Android-Gerätemanagers (siehe auch diesen Link) die Kontaktdaten des Besitzers auf dem Sperrbildschirm vermerkt werden. So haben ehrliche Finder die Möglichkeit, das Gerät wieder zurückzugeben. Darüber hinaus lassen sich alle persönlichen Daten auch ferngesteuert von dem Gerät löschen. Wobei wir bereits bei dem nächsten Thema wären.

Datensicherung

Ebenfalls sinnvoll ist, die Daten des Gerätes in Google Drive zu sichern (weitere Informationen dazu hier). Auch hierfür ist eine Schnittstelle vorhanden, die dergleichen problemlos möglich macht. Dies trägt vor allen Dingen der Tatsache Rechnung, dass nicht alle Finder ehrlich sind. Befinden sich wichtige Daten nur auf dem Smartphone, sind die bei Verlust des Gerätes irreversibel verloren. Eine Sicherung einrichten verursacht dann eindeutig weniger Kopfschmerzen.

Noch weniger Kopfschmerzen entstehen, wenn vertrauliche Daten darüber hinaus auch noch verschlüsselt sind. Hierzu sind vor allen Dingen die neueren Nexus-Generationen in der Lage.

Quelle: Slashgear.com

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