Zuckerberg hätte Oculus lieber nicht gekauft

Samuel Grösch 21. August 2016 0 Kommentar(e)
Bildquelle: CNN Money

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Im Jahr 2014 hat Mark Zuckerberg mit Facebook den VR-Hersteller Oculus für 2 Milliarden US-Dollar gekauft. In einem kürzlich mit Sam Altman, dem Präsidenten des Y Combinator, geführten Interview gab Zuckerburg nun Einsicht in seine Gedanken zu diesem Kauf. Grundsätzlich hätte dieser nämlich die Expertise im VR-Bereich lieber selbst im Unternehmen entwickelt, statt sie in Form von Oculus teuer einzukaufen.

„We bought the Oculus team for a lot of money,“ sagte Zuckerberg. „I actually view that as, you know, um, if we’d done a better job of building up some of the expertise to do some of that stuff internally, then maybe we wouldn’t have had to do that.“

Insofern sieht er den Kauf als richtig und notwendig an, wäre aber lieber in der Lage gewesen, die Erfahrung intern aufzubauen. Der Kauf scheint sich mittlerweile jedoch auszuzahlen, Oculus ist weiterhin ganz vorne auf dem Markt mit dabei und hat erst kürzlich eine große Kooperation mit Samsung gestartet.

Quelle: Mashable

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Samuel Groesch   Redakteur

Samuel ist Webworker, Schüler, Hobbyfotograf sowie freier Autor für verschiedene IT Fachzeitschriften. Des weitere programmiert er in seiner Freizeit hin und wieder Apps, Webseiten und Programme.