App-Review: SpyOFF

Sponsored Post 10. November 2016 Kommentare deaktiviert für App-Review: SpyOFF Kommentar(e)

VPN-Anbieter gibt es wie Sand am Meer und Gratisangebote sprießen wie die Pilze aus dem Boden. Aber bei der Geschwindigkeit und Stabilität trennt sich die Spreu vom Weizen.

Die Abkürzung VPN steht für  „Virtuelles Privates Netzwerk“. Die Technik macht es möglich, den gesamten Internetverkehr eines Geräts – PC, Smartphone oder Tablet – über einen ­dritten Server umzuleiten und die Verbindung dabei zu verschlüsseln. So bleibt der Nutzer nach außen hin unerkannt: Seine IP-Adresse, die ihn im Internet eindeutig identifiziert, wird beim Surfen, Kommunizieren oder Streamen von Video und Musik nicht weitergegeben.

Ein VPN für alle Geräte

Der Anbieter SpyOFF VPN bietet ­diesen Service an. Die Anwendung funktioniert auf allen Ihren Geräten: Android, iOS, Windows und Mac. Die Server, über die der Verkehr ­geleitet wird, stehen in 21 Ländern. Sie treffen selbst die Wahl, welchen davon Sie nutzen. So können Sie auch lästige GeoIP-Sperren umgehen, die die Nutzung von Inhalten auf User aus bestimmten Ländern beschränken.

Ist SpyOff verbunden, zeigt die App die nach außen wahrnehmbare, neue IP-Adresse an. Auch eine Karte mit dem neuen, vermeintlichen Standort des Nutzers ist einsehbar. Außerdem erscheint bei aktiver VPN-Verbindung in der Statusleiste das Symbol des Anbieters — zusätzlich zu dem Schlüsselsymbol, das Android bei VPN-Verbindungen von Haus aus anzeigt.

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Ist die VPN-Verbindung erst einmal hergestellt, zeigt SpyOFF die neue, private IP-Adresse an.

 

In jedem der Länder mit Server-Standorten stehen mehrere Server zur Auswahl. Der Nutzer sieht in der Liste die jeweilige Auslastung der Maschine, so kann er die am wenigsten beanspruchte auswählen und so die maximale Leistung abrufen.

Schnell und stabil

In unseren Versuchen mit Serverstandorten in Großbritannien, den Niederlanden, Schweden oder Kanada erzielten wir meist Geschwindigkeiten jenseits von 25 MBit (down) und 30 MBit (Up). Bei Servern in den USA oder Südkorea sank die Geschwindigkeit mitunter auf 5 (Down) und 20 (Up). Das hing aber von der Tageszeit ab. Probleme beim Herstellen der Verbindung konnten wir keine feststellen.

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Es stehen Server in etlichen verschiedenen Ländern zur Verfügung. Die App zeigt immer die aktuelle Auslastung an.

Gratis testen

SpyOff lässt sich, wie erwähnt, nicht nur mit dem Handy nutzen – auch für MacOS und Windows gibt es Client-Programme, die den Internetverkehr von PC oder Laptop über sichere Server leiten. Diese Clients lassen sich mit den selben Zugangsdaten nutzen wie die Smartphone-App. Die Tarife reichen je nach Funktionsumfang von 6,99 bis 10,99 Euro pro Monat.

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