App-Review: Khan Academy

Hartmut Schumacher 10. Oktober 2015 0 Kommentar(e)
App-Review: Khan Academy Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Wissenshungrig? Aber die Volkshochschule ist zu weit weg? Und Bücher sind nicht so dein Ding?Dann dürfte die App „Khan Academy“ dir gefallen. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Mit der App „Khan Academy“ kannst du auf das Angebot der gleichnamigen Web-Site zugreifen. Betrieben wird sie von einer gemeinnützigen Organisation, die kostenlos Lehrmaterial bereitstellt.

Abrufbar sind mehrere Tausend Videos – und zwar aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Geschichte, Kunst und EDV. Bei den meisten Videos lassen sich zusätzlich Verschriftlichungen der gesprochenen Texte einblenden. Ein kleiner Pferdefuß: Alle Videos, die sich mittels der App abrufen lassen, liegen in englischer Sprache vor. Auf der Web-Site der Khan Academy dagegen sind auch einige Videos in deutscher Sprache vorhanden.

Wie sinnvoll das Ganze ist, das hängt auch von deinem eigenen Lernstil ab. Viele Themen lassen sich einfacher und schneller erarbeiten, wenn du einen Artikel in der Wikipedia oder in einem Lehrbuch liest. Am meisten von der Khan Academy profitieren können naturgemäß diejenigen Anwender, die es angenehm finden, sich Wissen zu erschließen, indem sie sich Videos anschauen.

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Videos herunterladen

Praktischerweise kannst du eine Liste der Lektionen anlegen, die dich interessieren. Sehr schön: Die App ermöglicht es, die ausgewählten Videos herunterzuladen. So kannst du sie auch ohne Internet-Verbindung anschauen. Das ist nützlich, um Wartezeiten beispielsweise in der Bahn oder im Flugzeug sinnvoll zu überbrücken.

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Fazit

Die App der Khan Academy stellt kostenlose Lehrvideos aus vielen Bereichen zur Verfügung – und lässt sich auch offline nutzen. Wenn du also lernbegierig bist und wenn die englische Sprache kein Hindernis darstellt, dann ist diese App auf jeden Fall einen Blick wert.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.