Französisch Lernen 6000 Wörter

Martin Reitbauer 11. Januar 2016 0 Kommentar(e)
Französisch Lernen 6000 Wörter Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Ein guter Grundwortschatz ist die beste Basis, um eine Sprache zu lernen. (kostenlos, mit erweiternden In-App-Käufen)

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Wer die Bedeutung der einzelnen Wörter erfasst, kann sich jene von ganzen Sätzen oft zusammenreimen, auch ohne die Grammatik bis ins Detail zu kennen. So ist der Einstieg in die Sprache schnell geschafft und der angehende Sprecher hat die richtige Motivation für den Kampf mit Aussprache, Rechtschreibung, Wortbildung und Co., die dann noch vor ihm liegt. Die App „Französisch Lernen 6000 Wörter“ hilft beim Aufbau dieses „mentalen Lexikons“.

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60 Sprachen

Eines vorweg: Der Hersteller bietet die gleiche App mit ähnlichem Namen für eine ganze Reihe von Sprachen an: Neben den für uns wichtigen europäischen Sprachen gibt es da auch eher exotische wie Indonesisch.

Egal welche Fremdsprache – in der App legt der Nutzer zuerst seine Muttersprache fest und wählt im zweiten Schritt einen Level – Anfänger, Mittelstufe, oder Fortgeschritten. Die beiden höheren Levels sind leider nur dann zugänglich, wenn man sie für 8,99 Euro freischaltet. Immerhin bringt das dann auch die Werbung in der App zum Verschwinden.

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Bild, Ton und Schrift

Die zu lernenden Wörter werden nach Bedeutung in 15 Gruppen wie (Freizeit, Nahrungsmittel, Verkehr..) eingeteilt, die jeweils mehrere thematische Untergruppen enthalten.

Jede Vokabelgruppe lässt sich auf mehrere Arten einüben und wiederholen: Einmal spricht die App ein Wort und fragt nach dem passenden Bild, dann müssen Sie das Wort anhand eines Bildes identifizieren und schreiben, als nächstes eine Liste von Wörtern und Bedeutungen einander zuordnen.

Fazit

Die App eignet sich genauso zum Auffrischen von bestehenden Kenntnissen sowie auch zum Erwerb einer neuen Sprache.

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Martin Reitbauer   Chefredakteur

Als Chefredakteur von Android Magazin und der Plattform-agnostischen Zeitschrift SMARTPHONE ist Martin hauptsächlich mit den Print-Magazinen des Verlags hinter androidmag.de beschäftigt. Ab und an bleibt dennoch Zeit für einen Blog-Artikel. Neben Android gilt seine Begeisterung GNU/Linux und freier Software ganz allgemein.

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