HD-Kamera Ultimative

Hartmut Schumacher 4. Januar 2016 0 Kommentar(e)
HD-Kamera Ultimative Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Mit der App „HD-Kamera Ultimative“ kannst du „hervorragende Fotos“ schnell und einfach schießen. Das verspricht zumindest der Hersteller. Na, mal gucken. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Die App „HD-Kamera Ultimative“ kann nicht nur Fotos anfertigen, sondern auch Panoramafotos und Videos. Dabei stellt die Software alle Möglichkeiten zur Verfügung, die man vernünftigerweise von einer derartigen App erwarten kann. Es ist also beispielsweise möglich, die Auflösung der Fotos zu verändern, die Belichtung zu beeinflussen, HDR-Aufnahmen herzustellen, einen Selbstauslöser zu verwenden und die Fotoleuchte automatisch oder von Hand einzuschalten.

Worin bestehen die Vorteile von „HD-Kamera Ultimative“ im Vergleich zur App „Google Kamera?“ „HD-Kamera Ultimative“ bietet eine Reihe von Szenen, also Voreinstellungen für die Belichtung und die Verschlusszeit. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Portraits, Sonnenuntergänge, und Nachtaufnahmen knipsen, ohne dass du dich selbst mit den Details der Einstellungen beschäftigen müsstest.

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Ebenfalls nützlich: Die Funktion „Burst shoot“, die automatisch mehrere Fotos (5, 10 oder 20) hintereinander anfertigt.

Es ist auch möglich, einige Farbfilter direkt beim Herstellen der Fotos einzusetzen. Allzu viele Filter stehen jedoch nicht zur Verfügung. In der Regel ist es aber auch sinnvoller, derartige Filter nachträglich zu verwenden.

Nicht zuletzt erlaubt es dir die „HD-Kamera Ultimative“-App, den Auslöseton stummzuschalten, so dass du unauffälliger fotografieren kannst.

Nach dem Start zeigt die App Werbung an. Leider gibt es keine Möglichkeit, diese Werbung durch In-App-Käufe auszublenden.

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Fazit

„HD-Kamera Ultimative“ ist eine gute Kamera-App, die sich im Vergleich zur „Google Kamera“-App vor allem durch die automatischen Fotomodi auszeichnet.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.