Layout from Instagram

Hartmut Schumacher 7. Juni 2015 0 Kommentar(e)
Layout from Instagram Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Die Fotocollagen-App Layout stammt zwar von Instagram, lässt sich aber auch unabhängig von der eigentlichen Instagram-App verwenden. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

 

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Mit der App Layout kannst du mehrere Fotos zu einer Collage zusammensetzen. Wie spannend! Und wie exklusiv! Aber der Vorteil der Instagram-App liegt in ihrer einfachen Bedienung: Du wählst maximal neun Fotos aus. Dann entscheidest du dich für eines der angebotenen Layouts. Anschließend kannst du die automatisch angefertigte Collage bearbeiten. Du darfst die Größe und die Positionen der einzelnen Fotos verändern. Darüber hinaus ist es möglich, vorhandene Fotos durch andere Fotos zu ersetzen. Du kannst auch die Vergrößerungsstufen der Fotos verändern und ihre angezeigten Ausschnitte verschieben. Und nicht zuletzt darfst du die Fotos an der waagerechten oder an der senkrechten Achse spiegeln.

Das fertige Kunstwerk kannst du entweder einfach als Bilddatei speichern – oder aber unter anderem per E-Mail, per Facebook oder halt per Instagram in deinem Freundes- und Bekanntenkreis verteilen.

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Einschränkungen

Was sind die Mankos der App? – Auffällig ist das Fehlen einer Möglichkeit, die Fotos mit Bilderrahmen zu versehen. Zudem unterstützt die Layout-App ausschließlich Collagen, die aus rechteckigen Bestandteilen bestehen. Bildbearbeitungsfunktionen sind ebenfalls nicht in der App vorhanden. Du kannst zwar später die gesamte Collage innerhalb der Instagram-App mit Filtern bearbeiten. Diese Filter wirken sich dann allerdings auf die gesamte Collage aus und lassen sich nicht auf einzelne Fotos beschränken.

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Fazit

Die Gestaltungsfunktionen der App Layout sind nicht spektakulär. Dafür aber überzeugt die Software durch ihre sehr einfache Bedienung. Wenn du ohne nennenswerten Zeitaufwand eine ansehnliche Collage aus deinen Fotos herstellen möchtest, dann erweist sich die App als sinnvolles Werkzeug.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.