Memes for Messenger

Hartmut Schumacher 19. April 2015 0 Kommentar(e)
Memes for Messenger Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Es gibt eindeutig noch nicht gen├╝gend lustige Bilder im Internet. Mit der App ÔÇ×Memes for MessengerÔÇť kannst du dies aber ├Ąndern. (kostenlos, ohne In-App-K├Ąufe)

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Mit Hilfe der App ÔÇ×Memes for MessengerÔÇť kannst du Mem-Bilder anfertigen. Dabei handelt es sich um mehr oder weniger originelle Fotos, die durch lustige Bildunterschriften erg├Ąnzt werden. Die fertigen Bilder lassen sich dann ├╝ber den Facebook-Messenger verschicken.

Das Programm ist erfreulich flexibel und l├Ąsst sich dennoch einfach bedienen. Bis zu zehn Textzeilen kannst du einem Bild hinzuf├╝gen. Die Position dieser Zeilen darfst du beliebig ver├Ąndern. Dar├╝ber hinaus hast du Einfluss auf die Art, die Gr├Â├če und die Farbe der Schrift.

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Bekannte und unbekannte Fotos

Die App stellt ├╝ber 600 Fotos zur Auswahl. Darunter viele bekannte Fotos, die schon seit einiger Zeit als Grundlage f├╝r Mem-Bilder herhalten m├╝ssen. Aber auch etliche neuere Fotos, die f├╝r eine frische Brise sorgen.

Dar├╝ber hinaus kannst du erfreulicherweise auch eigene Fotos verwenden. Funktionen zum Festlegen eines Bildausschnitts und zum Hinzuf├╝gen von schwarzen Balken ersparen es dir, zu einem separaten Bildbearbeitungsprogramm zu wechseln.

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Einschr├Ąnkungen

Zwei Mankos der App sind auff├Ąllig: Erstens ist es leider nicht m├Âglich, die angefertigten Kunstwerke zu speichern, um sie sp├Ąter zu bearbeiten oder aber als Grundlage f├╝r weitere Mem-Bilder zu verwenden. Und zweitens lassen sich die Bilder nicht ├╝ber andere soziale Netze oder per E-Mail verteilen.

Fazit

Mit der App ÔÇ×Memes for MessengerÔÇť ist es sehr leicht, Fotos und Beschriftungen am├╝sant zu kombinieren. Schade aber, dass die Software ausschlie├člich das Verschicken ├╝ber den Facebook-Messenger vorsieht.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren f├╝r eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als n├╝tzliche Strukturierungsmittel ÔÇô und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person ├╝ber sich selbst.