Chromatik

Hartmut Schumacher 5. April 2015 0 Kommentar(e)
Chromatik Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Ob Pianist, Geigenspieler oder Gitarrist: In der Bibliothek der Chromatik-App findest du Noten für viele bekannte Musikstücke. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

Unbenannt-1

Die App Chromatik versorgt dich kostenlos mit Notenblättern. Die Online-Bibliothek, auf die das Programm zugreift, kann natürlich nicht einmal annähernd alle bekannten Musikstücke abdecken, ist aber doch beachtlich umfangreich.

Die Stücke sind unterteilt in Kategorien wie „Charts“, „Klassik“, „Musicals“, „Beatles“, „Funk“, „Folk“, „Rock“ und „Hip-Hop“. Darüber hinaus kannst du eine Liste der Interpreten durchstöbern. Und nicht zuletzt gibt es eine Suchfunktion, die sowohl die Interpreten als auch die Titel der Musikstücke berücksichtigt.

Pro Musikstück hält die App mehrere Arten von Notenblättern bereit, die geeignete Noten für verschiedene Instrumente bieten, darunter Klavier, Gitarre, Geige, Trompete, Klarinette und Stimme.

Chromatik - 01

Automatisches Weiterblättern

Das Weiterblättern in den Noten erledigst du entweder von Hand, oder aber du schaltest eine Automatik ein, deren Geschwindigkeit du selbst festlegen darfst. Darüber hinaus kann die App von Online-Videodiensten wie YouTube zu den einzelnen Stücken passende Videos abspielen. Das Synchronisieren der Noten mit dem Video ist aber (anders als bei der Web-Version des Dienstes) leider nicht vorgesehen.

Das Speichern oder Drucken der Notenblätter ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Schade auch, dass die Android-App (im Gegensatz zur iPad-Version) es nicht erlaubt, den Notenblättern eigene Anmerkungen hinzuzufügen. Sehr nützlich wäre auch eine Möglichkeit, die Musikstücke, die dich interessieren, zu einer Favoritenliste zusammenzustellen.

Chromatik - 02

Fazit

Chromatik gewährt dir auf legale Weise Zugang zu hochwertigen Noten. Das Sortiment der App ist bereits jetzt bemerkenswert groß. Da sieht man über kleinere Unbequemlichkeiten sehr gerne hinweg.

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_HS

Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.