WarnWetter

Hartmut Schumacher 20. Juni 2015 0 Kommentar(e)
WarnWetter Androidmag.de 5 5 Sterne

Gewitter, Sturm und Glatteis – davon lässt du dich nur ungern überraschen? Dann solltest du schleunigst die App WarnWetter auf deinem Smartphone installieren. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Die App WarnWetter des Deutschen Wetterdienstes zeigt dir Benachrichtigungen an, wenn Unbill wie Gewitter, Sturm, Glatteis, Schnee, Regen, Tauwetter, Frost und Nebel droht. Du kannst mehrere Orte angeben, die dich interessieren. Und für jeden dieser Orte darfst du festlegen, ab welcher Warnstufe du benachrichtigt werden möchtest. Die entsprechenden Warnungen erscheinen dann einerseits im Hauptfenster der App. Andererseits erhältst du auch Hinweise in der Benachrichtigungsleiste deines Smartphones.

Darüber hinaus kannst du Informationen über die aktuelle Warnlage für ganz Deutschland abrufen. Zudem stehen Radar- und Satellitenkarten zur Verfügung, die Auskunft geben über gegenwärtige Regen- und Bewölkungsgebiete. Wenn du möchtest, dann blendet die App zusätzlich Kartenmaterial von Google Maps ein – auf Wunsch auch mit Informationen über die Verkehrssituation.

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Wettervorhersagen

Mit herkömmlichen Wetterinformationen wartet die App ebenfalls auf: Nachdem du einen Ort ausgewählt hast, erhältst du auf mehreren Karten aktuelle Angaben zu Bewölkungszustand und Lufttemperatur, zu Windgeschwindigkeit und -richtung sowie zu Niederschlagsmenge, Luftfeuchtigkeit und Schneehöhe. Aussichten für die nächsten vier Tage lassen sich ebenfalls abrufen – teilweise auch in Form von Diagrammen und von animierten Karten.

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Fazit

Die App WarnWetter bietet nicht nur Warnungen vor gefährlichem Wetter, sondern auch herkömmliche Wetterinformation. Die leichte Bedienbarkeit und die große Menge an Informationen machen die App zu einem echten Leckerbissen im Google Play Store.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.