App-Review: Passngr

Hartmut Schumacher 17. Oktober 2016 Kommentare deaktiviert für App-Review: Passngr Kommentar(e)
App-Review: Passngr Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Verwirrt oder desorientiert auf dem Flughafen? Das muss nicht sein. Dank der App Passngr findest du dich schnell zurecht. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Die App Passngr stellt dir eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung, die dir dabei helfen, dich auf dem Flughafen schnell zurechtzufinden. Allerdings unterstützt die App bislang lediglich die Flughäfen von München, Hamburg und Düsseldorf.

Die für die meisten Anwender wohl wichtigste Funktion der App besteht darin, dass sie Informationen über ankommende und startende Flüge liefert. Du erhältst all die üblichen Angaben unter anderem über Ankunftszeit, Terminal, Gate, Boarding-Status und Gepäckband-Nummer.

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Diejenigen Flüge, die dich interessieren, kannst du zu einer übersichtlichen Liste zusammenstellen. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, Benachrichtigungen über die Flüge zu erhalten – und kannst die Flüge auch in deinen Kalender eintragen lassen.

Ergänzend dazu findest du in der App Infos über die diversen Geschäfte und Service-Angebote der Flughäfen, teilweise auch mit Lageplan. Für einige der Geschäfte gibt’s zudem Rabattcoupons.

Darüber hinaus erleichtert die App das Nutzen des kostenlosen WLAN-Angebots auf dem Flughafen: Die App speichert deine Zugangsdaten und erledigt das Anmelden in den Netzen dann automatisch für dich. (Allerdings haben wir diese Funktion nicht getestet.)

Leider merkt man der App an, dass sie brandneu ist. Denn einige der Funktionen arbeiten noch nicht ganz so, wie sie es eigentlich sollten.

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Fazit

Die App Passngr erweist sich tatsächlich als praktisch und informativ für Flugpassagiere. Wie nützlich sie für dich persönlich ist, das hängt natürlich davon ab, ob du einen der drei berücksichtigten Flughäfen häufiger nutzt. Weitere werden hoffentlich bald folgen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.