HERE

Peter Mußler 3. August 2015 0 Kommentar(e)
HERE Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Die Navigation mit HERE ist so einfach wie g√ľnstig. Die App gibt es kostenlos, die dazugeh√∂rigen Karten – f√ľr augenblicklich 196 L√§nder der Erde – ebenfalls. Die Bedienung ist dennoch h√∂chst komfortabel und klar, eben zeitgem√§√ü. (kostenlos, ohne In-App-K√§ufen)

Hinter dem Namen steht der ehemalige Mobiltelefon-Riese Nokia, der das Kartenmaterial seiner Tochter Navteq anbietet. Die App selbst ist nicht viel mehr als ein pures Navigationstool, aber gerade das ist es, was man sch√§tzen lernt. Es gibt keine √ľberfrachteten Men√ľs, in denen man vor lauter Zubeh√∂r und Einstellm√∂glichkeiten nichts mehr findet. Lediglich die nicht prominent installierte POI-Funktion haben wir l√§nger gesucht. Als Autofahrer sch√§tzt man sowieso eher klare Ansagen und Anzeigen bei Abfahrten oder Tempokontrollen.

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Verf√ľgbar sind drei Kartentypen (Stra√üe, Satellitenbild und √∂ffentliche Verkehrsmittel), der Geschwindigkeitswarner ist adaptiv – mit zwei Toleranzen bis und ab 80 km/h. Als Stimme (gerade im Stadtverkehr, kann man nicht st√§ndig auf das Display schauen) steht zun√§chst nur eine englische zur Verf√ľgung, andere Sprachen (aktuell 46) kann man sich aber separat (und gratis) herunterladen.

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Hauptargument von HERE ist die moderne Oberfläche. Alles Wichtige (Ankunftszeit, Ist- und Darf-Geschwindigkeit, Weginformationen) ist im Blick und kann einfach erweitert werden, wenn z.B. die Navigation im Querformat erfolgt, die Zieleingabe kann sogar per Touch erfolgen. Das ist sehr komfortabel und schnell.

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Fazit

Wer eine moderne Navigations-App sucht, die auch offline hervorragend funktioniert, ist mit HERE ganz sicher am besten beraten ‚Äď solange nicht Google mit einem Offline-Modus nachzieht. Die App bietet das N√∂tige und funktioniert hervorragend.

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Peter Mu√üler   Redakteur

Als √Ąsthet besch√§ftigt er sich gerne mit formsch√∂nen Ger√§ten und √úberschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugeh√§use. Als Redakteur f√ľr die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine √úberschrift alleine macht noch keinen Artikel.