PeakFinder Alps

Hartmut Schumacher 19. November 2012 1 Kommentar(e)
PeakFinder Alps Androidmag.de 4 4 Sterne

Na, was wird ein Peakfinder schon machen? Berge finden, klar doch. Also richtet sich diese App in erster Linie an Bergsteiger und Wanderer. (2,99 Euro)

Sie verwandelt das Smartphone in eine Panoramatafel, zeigt also die Silhouetten und die Namen der Berge in der Umgebung an – vorausgesetzt man befindet sich nicht gerade in Holland. In hügeligen oder gar bergigen Regionen allerdings kann man mit Hilfe der App einfach einen der angezeigten Berge auswählen und erfährt daraufhin Details wie Höhe, Entfernung, Himmelsrichtung und geographische Koordinaten.

Die App PeakFinder Alps verrät Ihnen die Namen der Berge in Ihrer Umgebung.

Die App PeakFinder Alps verrät euch die Namen der Berge in eurer Umgebung.

Umfangreiche Datenbank

Dabei kennt die Software immerhin über 25.000 Bergnamen und die enthaltenen Karten decken den gesamten Alpenraum von Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Slowenien und der Schweiz ab. Da die App die benötigten Daten nach dem Installieren auf die Speicherkarte herunterlädt, benötigt man zum Anwenden später keine Internet-Verbindung.

Den Standort lässt man am besten via GPS ermitteln, man kann ihn darüber hinaus auch per Google Maps oder durch das Eingeben von Koordinaten festlegen. Die aktuelle Blickrichtung bzw. Smartphone-Ausrichtung findet das Programm mit Hilfe des Kompasses und des Bewegungssensors heraus, man darf den angezeigten Ausschnitt der Panoramatafel sinnvollerweise aber auch von Hand verschieben.

Auch Google Maps darf man zum Eingeben des Standorts verwenden.

Auch Google Maps darf man zum Eingeben des Standorts verwenden.

Fazit

„Hm … Welcher Berg könnte das dort drüben sein?“ – Diese Frage müsst ihr euch dank dieser App nie wieder stellen. Die Idee ist ebenso gut wie die Umsetzung. Schade nur, dass das Programm die Namen der Berge nicht direkt in das Kamerabild einblendet.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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