App-Review: Centralway Numbrs

Hartmut Schumacher 1. November 2015 0 Kommentar(e)
App-Review: Centralway Numbrs Androidmag.de 4 4 Sterne

Fürs Online-Banking benötigst du nicht unbedingt einen PC oder ein Notebook: Mit der richtigen App reicht auch ein Smartphone aus. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Die App „Centralway Numbrs“ ermöglicht es dir, deine Bankgeschäfte auch unterwegs zu erledigen. Die Software unterstützt die Online-Konten von über 3.500 deutschen Banken, darunter die Sparkassen, die Postbank, die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Volksbank. Allerdings verträgt die App sich nicht mit allen Banken gleich gut. Für einige Banken erscheint ein charmanter Hinweis, dass „aufgrund der mangelnden Datenqualität deiner Bank“ einige Funktionen beeinträchtigt sind.

Die App kann mehrere Bankkonten verwalten. In der „Timeline“ der Software erscheinen die Transaktionen aller Konten. Sinnvollerweise aber darfst du mit einem Filter Konten ein- oder ausblenden.

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Überweisen und analysieren

Das Ausfüllen von Überweisungen ist erfreulich einfach. Denn die Software erlaubt es dir, die Daten bereits bekannter Überweisungsempfänger unkompliziert zu übernehmen. Nicht fündig wurden wir leider bei der Suche nach Funktionen für Terminüberweisungen oder zum Verwalten von Daueraufträgen.

Die Analyse-Funktion der App verrät dir, wie viel Geld du in den einzelnen Kostenkategorien ausgegeben hast. Das Einsortieren der Ausgaben in die verschiedenen Kategorien erfolgt teilweise automatisch.

Du hast zudem die Möglichkeit, für die einzelnen Kategorien ein monatliches Budget festzulegen, so dass du auf einen Blick siehst, ob du finanziell die Zügel anziehen musst oder aber noch ein wenig drauflosgaloppieren kannst.

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Fazit

Dank der App „Centralway Numbrs“ kannst du komfortabel mit dem Smartphone Kontostände abrufen, Kontobewegungen prüfen und Überweisungen in Auftrag geben. Einige Anwender dürften jedoch die Möglichkeit vermissen, Daueraufträge zu verwalten.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.