App-Review: Dropbox Paper Beta

Hartmut Schumacher 28. August 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Dropbox Paper Beta Androidmag.de 4 4 Sterne

Ideensammlungen, Besprechungsnotizen und Aufgabenlisten: das Anlegen solcher und ├Ąhnlicher Schriftst├╝cke m├Âchte die App ÔÇ×Dropbox PaperÔÇť erleichtern. (kostenlos, ohne In-App-K├Ąufe)

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Der Online-Dienst ÔÇ×Dropbox PaperÔÇť erm├Âglicht es dir, Schriftst├╝cke gemeinsam mit Kollegen oder Freunden zu bearbeiten. Nutzen kannst du diesen Dienst einerseits einfach im Web-Browser. Und andererseits ├╝ber eine App, die f├╝r Android-Ger├Ąte bereits erh├Ąltlich ist und f├╝r iOS-Ger├Ąte schon ÔÇ×baldÔÇť verf├╝gbar sein soll.

Beim Entwerfen der Schriftst├╝cke darfst du Formatierungen wie fett, kursiv und durchgestrichen benutzen. Dar├╝ber hinaus kannst du in die Texte Bilder einf├╝gen sowie Listen, Aufgabenlisten, Tabellen und Internet-Links.

Naheliegenderweise ist es m├Âglich, die Schriftst├╝cke mit Kollegen zu teilen, um ihnen das Bearbeiten zu erlauben. Als ebenfalls n├╝tzlich erweist sich die M├Âglichkeit, Kommentare einzuf├╝gen. Es ist sogar vorgesehen, Kollegen, die keine Dropbox-Paper-Benutzer sind, Links zuzuschicken, die ihnen das Betrachten der Schriftst├╝cke erlauben.

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Vorsicht, Beta!

In Play Store ist die App noch mit dem Namenszusatz ÔÇ×BetaÔÇť versehen. Und das sollte man durchaus ernst nehmen. Denn im Test geschah es mehrere Male, dass das Anmelden bei dem Dienst oder das Speichern der Schriftst├╝cke nicht auf Anhieb funktionieren wollte. Hinzu kommt die Tatsache, dass die App stellenweise merkw├╝rdig umst├Ąndlich zu bedienen ist. Wesentlich mehr Spa├č macht das Verwenden des Online-Dienstes im Browser.

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Fazit

Der Dienst ÔÇ×Dropbox PaperÔÇť generell ist ein n├╝tzliches Hilfsmittel f├╝r das gemeinsame Bearbeiten von Schriftst├╝cken. Die App allerdings d├╝rfte gerne noch ein wenig komfortabler sein.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren f├╝r eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als n├╝tzliche Strukturierungsmittel ÔÇô und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person ├╝ber sich selbst.