App-Review: karriere.at search.jobs

16. September 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: karriere.at search.jobs Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Wer im Jahr 2016 eine Arbeitsstelle sucht, muss sich keineswegs mehr durch unzählige Zeitungsannoncen wühlen. Hier hilft eine App (kostenlos, keine In-App-Käufe).

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Die Jobsuche ist schon lange im digitalen Zeitalter angekommen – wer sucht, greift zur App. Ein besonders gelungener Vertreter für mobile Endgeräte ist die erst kürzlich upgedatete Anwendung des größten österreichischen Jobportals karriere.at.

Alles neu macht das Update

Du suchst damit unter tausenden Stellenausschreibungen Ihren deinen Traumjob. Dabei filterst du nach Standorten, die für dich passen. Seit dem Update geht das auch mit einer praktischen standortbasierten Kartenansicht, die dir alle verfügbaren Angebote in der Umgebung auf einen Blick präsentiert. Daneben gibst du im Filter an, in welchem Bereich du tätig sein willst und in welchem Radius die Suche laufen soll. Im Zuge der Implementierung der neuen Funktionen wurde die App auch gleich komplett überarbeitet, Design und Bedienung sind entsprechend am neuesten Stand.

Wer fündig wird, legt das Angebot in die auch offline verfügbare Merkliste, um jederzeit auch unterwegs darauf zugreifen zu können. Oder aber du schlägst gleich zu: Ein Tipp auf das Angebot öffnet die Detailseite, in der du die genauen Anforderungen, das gesuchte Profil und alle notwendigen Kontaktdaten findest.

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Alarm: Der Traumjob in Aussicht

Damit dir dein Traumjob nicht durch die Lappen geht, bietet  karriere.at auch eine Alarmfunktion an. Notwendig dafür ist die Installation der ebenfalls kostenlos erhältlichen instant.jobs-App. Wenn etwas Passendes auftaucht, wirst du umgehend in Form von Push-Nachrichten informiert und kannst gleich darauf reagieren.

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Fazit

Job-Suche war noch nie so einfach. Wer ernsthaft einen Job möchte, wird ihn mit dieser App finden.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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