App-Review: Postbank Finanzassistent

Peter Mußler 6. Oktober 2015 0 Kommentar(e)
App-Review: Postbank Finanzassistent Androidmag.de 4 4 Sterne

Inzwischen ist sogar Internet-Banking am PC ein alter Hut. Denn nun setzen wir auf Apps und bleiben selbst beim Banking mobil. Der “Postbank Finanzassistent” ist so eine App, ein tolles Budget-Tool mit Fingerprint-ID. (kostenlos, ohne In-App-Käufen)

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Die Postbank ist die deutsche Bank mit den meisten Privatkunden, drum kommt ihr – theoretisch – eine besondere Verantwortung zu, was die Bedienbarkeit einer App anbelangt. Der Postbank Finanzassistent enttäuscht hier nicht und macht seinem Name alle Ehre: Es geht hier primär um Budgetüberwachung.

Achtung Schuldenfalle!

Verschiedene Ausgabenkategorien können festgelegt werden, bei Annäherungen und Überschreitungen gibt es Warnsignale. So kann auch der voraussichtliche Kontostand am Ende des Monats vorausberechnet werden.

TAN via Fingerabdruck

Eine Besonderheit: Die Überweisungsdaten lassen sich nicht nur mit dem QR-Scanner sondern auch mit der Spracherkennung bequem erfassen.  Und Überweisungsfreigabe aus dem Online Banking gibt es auch via Fingerprint. Natürlich nur bei Geräten mit Fingerabdruckscanner, wie z.B. dem Samsung Galaxy S5 oder dem S6. Mit dem Modul namens Finanzcockpit behalten Anwender die Kontrolle über ihre Einnahmen und Ausgaben. Sie können sich ein eigenes Budget setzen und werden durch die Budget-Ampel auf Überziehungen aufmerksam gemacht.

Unterstützt werden folgende Kontoarten: Girokonto, Sparkonto, Tagesgeld, Kreditkarten, Anlagekonten, Baufinanzierungs-, Depot- und Privatkreditkonten.

Fazit

Die App dient besonders der Finanzplanung und warnt vor zu hohen Ausgaben. Sie führt gar Überweisungen per Sprachbefehl aus, der Fingerabdruck dient als TAN. Empfehlenswert.

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.