Doodle

Hartmut Schumacher 11. Juli 2015 0 Kommentar(e)
Doodle Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

„Doodle“, das klingt wie der Name einer Zeichen-App oder eines Spiels. Tatsächlich aber handelt es sich um eine App für das Planen von Terminen. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Die App Doodle hilft dir dabei, den besten Termin für Besprechungen oder Veranstaltungen zu finden, an denen mehrere Leute teilnehmen.

Die Bedienung ist recht geradlinig: Du gibst einen Namen für die Veranstaltung ein und wählst dann mehrere mögliche Tage aus. Für jeden dieser Tage darfst du darüber hinaus einen Zeitraum festlegen. Anschließend gibst du die Teilnehmer ein, indem du sie aus deinem Adressbuch auswählst oder aber ihre E-Mail-Adressen eintippst.

Die Teilnehmer erhalten dann eine Benachrichtigung auf ihrem Smartphone und können in der Doodle-App angeben, welche der vorgeschlagenen Termine für sie möglich sind. Teilnehmer, die die Doodle-App nicht verwenden, bekommen stattdessen eine Benachrichtigung per E-Mail und können über einen Link in Ihrem Web-Browser unter den Terminvorschlägen auswählen.

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Fundierte Entscheidung

Die App informiert dich darüber, an welchen Terminen wie viele Teilnehmer Zeit hätten. Anhand dieser Informationen kannst du dann entscheiden, welchen der Termine du verwenden möchtest. Sinnvollerweise erhalten die Teilnehmer eine Benachrichtigung über deine Entscheidung.

Neben reinen Terminabsprachen lassen sich mit der App auch Umfragen verwirklichen, bei denen du mehrere beliebige Optionen zur Auswahl stellen kannst. Das ist beispielsweise dann nützlich, wenn es darum geht, einen Treffpunkt zu finden, der für alle Beteiligten gut geeignet ist.

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Fazit

Dank Doodle ist es sehr einfach, geeignete Termine auch für eine große Anzahl von Veranstaltungsteilnehmern zu finden. Vorbildlicherweise ist es nicht nötig, dass alle Teilnehmer tatsächlich selbst diese App verwenden.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.