App-Review: Kickstarter

Tam Hanna 1. Februar 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Kickstarter Androidmag.de 4 4 Sterne

Crowdfunding bringt Entwickler und Kunden zusammen und Kickstarter ist wohl die bekannteste Plattform für diesen Zweck. Mit dieser App hast du nun endlich alle unterstützenswerten Projekte auch unterwegs stets im Blick. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Nach dem Start siehst du eine Liste von Projekten, die für besonders interessant befunden werden. Klickst du eines davon an, erhältst du Fotos, Produktbeschreibungen und Informationen zu den unterschiedlichen Belohnungsstufen für Unterstützer.

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Besitzer eines Kickstarter-Kontos sollten sich in die App einloggen. Sie zeigt dir nämlich dann eine personalisierte Liste von Nachrichten und Ereignissen an, die sich auf „deine“ Projekte beschränkt.

Generell gilt: Neben diversen Möglichkeiten zur Kommunikation mit dem Projektleiter kannst du dein Geld auch direkt vom Handy aus in neue Projekte investieren. In einer übersichtlichen Liste kannst du den gewünschten Spendenbetrag und die dafür erwartete Belohnung auswählen.

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Funktioniert bestens

Während unseres Tests erwies sich die App als stabil und die heruntergeladenen Fotos sind auch auf Telefonen mit Full HD-Bildschirm gestochen scharf. Videos sehen ebenfalls erstklassig aus. Und: Die App reagiert auch auf langsameren Telefonen pfeilschnell. Logischerweise funktioniert die App aber nur bei bestehender Internetverbindung – Updates können nun mal nur vom Server heruntergeladen werden.

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Fazit

Kickstarter-Poweruser ersparen sich mit dieser handlichen App den Umweg in den Browser. Wer mehrere Projekte unterstützt und immer nach der Suche nach neuen ist, kann den Download wagen. Alle anderen dürften wohl mit der mobilen Webseite besser bedient sein.

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna entwickelt Software für verschiedene Plattformen, beschäftigt sich mit Mobilgeräten und Prozessrechnern und betreibt einen YouTube-Channel mit zehnminütigen Clips zu Interessantem und Lehrreichem aus der Welt der Elektronik.

 

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