App-Review: Walli – Arty & Cool Wallpapers

Hartmut Schumacher 5. August 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Walli – Arty & Cool Wallpapers Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Der Hersteller der App „Walli“ möchte „sicherstellen, dass du immer ein cooles Hintergrundbild zur Hand hast“. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Die App „Walli“ bietet dir eine umfangreiche Sammlung von Hintergrundbildern fĂĽr die Startseite deines Smartphones oder Tablets. „Wow, groĂźe Sache. Weil’s ja nicht genĂĽgend Hintergrundbilder im Internet gibt.“  Schon wahr. Aber der Hersteller der App weist zu Recht darauf hin, dass sich in ihrem Sortiment nicht „die ĂĽblichen Fotos von Blumen, Autos und Landschaften“ befinden.

Womit kann Walli also stattdessen aufwarten? Mit Zeichnungen und Gemälden von Künstlern, die zwar einerseits durchaus bekannte Motive verwenden, durchaus aber auch den Mut haben, ungewöhnlichere Werke zu entwerfen.

Du kannst die App und ihre Bilder kostenlos nutzen (zu privaten Zwecken). Sie finanziert sich durch Werbung, die des Ă–fteren in den Bilderlisten auftaucht. Nach Angaben des App-Herstellers erhalten die KĂĽnstler einen Teil der Werbeeinnahmen.

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Stöbern mit Hindernissen

Walli erleichtert das Durchstöbern der Bildersammlung durch drei Listen, die ausgewählte, beliebte oder aber neue Bilder zeigen. Darüber hinaus gibt es eine Suchfunktion, die allerdings lediglich die Titel der Bilder und die Namen der Künstler berücksichtigt. Stichwörter gibt es leider keine – was das Durchsuchen der Sammlung etwas mühsam macht.

Ein Bild, das dir gefällt, darfst du entweder direkt als Hintergrundbild festlegen. Oder aber erst einmal herunterladen, um es dann später auch ohne Internet-Verbindung als Hintergrundbild verwenden zu können.

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Fazit

Die Hintergrundbilder, die Walli bereitstellt, sind größtenteils tatsächlich sehenswert und originell. Die Bedienung der App ist erfreulich einfach. Lediglich die Suchfunktion lässt etwas zu wünschen übrig.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.