App-Review: Private Read for Whatsapp

Hartmut Schumacher 16. Mai 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Private Read for Whatsapp Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Du schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten von WhatsApp, deine Privatsphäre schätzt du aber noch mehr? Dann lohnt sich ein Blick auf die App „Private Read for Whatsapp“. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Dank der App „Private Read for Whatsapp“ ist es dir möglich, eintreffende WhatsApp-Nachrichten zu lesen, ohne dass deren Absender Lesebestätigungen erhalten. Auf diese Weise bleibst du auf dem Laufenden, kannst aber nicht von Freunden und Bekannten kontrolliert werden.

Wenn du darüber hinaus WhatsApp beendest, dann kannst du deine Nachrichten sogar lesen, ohne für deine Kontakte erkennbar online zu sein.

Dasselbe kannst du natürlich erreichen, indem du in den WhatsApp-Einstellungen die Optionen „Lesebestätigungen“ und „Zuletzt online“ ausschaltest. Dann jedoch bist auch du nicht mehr in der Lage, Lesebestätigungen von deinen Kontakten zu erhalten und ihren Online-Status zu sehen.

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Neugierig, aber dennoch geschützt

Die App „Private Read for Whatsapp“ verschafft dir also das Beste aus beiden Welten: Du schützt deine eigene Privatsphäre und kannst dennoch weiterhin neugierig sein Bezug auf das Online-Verhalten deiner Freunde. Ob denen das so hundertprozentig sympathisch ist, das steht auf einem anderen Blatt.

Keine eigenen Benachrichtigungen

Raum für Verbesserungen ist bei der App „Private Read“ aber durchaus noch vorhanden: Beispielsweise wäre es praktisch, wenn die App zumindest optional eigene Benachrichtigungen anzeigen würde. Sehr willkommen wäre auch die Möglichkeit, durch Antippen einer Nachricht in der App zu der dazugehörigen Unterhaltung in WhatsApp zu gelangen.

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Fazit

Durch „Private Read for Whatsapp“ hast du beim Verwenden von WhatsApp mehr Privatsphäre, ohne auf liebgewonnene Statusfunktionen verzichten zu müssen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.