Stickered for Messenger

Hartmut Schumacher 26. Januar 2015 0 Kommentar(e)
Stickered for Messenger Androidmag.de 4 4 Sterne

Normale Fotos sind dir zu langweilig? Was hältst du dann von der Idee, die Fotos mit digitalen Aufklebern zu verzieren? (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Die App „Stickered for Messenger“ erlaubt es dir, Fotos mit Aufklebern zu versehen – um diese dekorierten Fotos anschließend mit dem Facebook-Messenger zu verschicken. Du hast die Möglichkeit, die Aufkleber vor oder erst nach dem Aufnehmen eines Fotos hinzuzufügen. Zudem kannst du bereits vorhandene Fotos auswählen, um sie mit Aufklebern zu ergänzen.

Zusätzlich zu Aufklebern darfst du den Fotos Beschriftungen hinzufügen. Hast du einen Aufkleber (oder eine Beschriftung) auf einem Foto platziert, so kannst du ihn verschieben, drehen und vergrößern oder verkleinern. Zur Auswahl stehen grob geschätzt 1500 Aufkleber, die relativ übersichtlich in Kategorien unterteilt sind. Die weitaus meisten Aufkleber sind vom Stil her kindlich/asiatisch/verspielt – was die Zielgruppe der Software unnötig einschränkt.

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Neues weiß die App der Idee, Fotos mit Aufklebern zu verzieren, nicht hinzuzufügen. Es ist also nicht vorgesehen, beispielsweise animierte Aufkleber zu benützen, die Aufkleber durch eigene Kritzeleien zu ergänzen oder aber bereits vorhandene Fotos als Aufkleber zu verwenden.

Verschicken ĂĽber andere Apps?

Das Versenden über andere soziale Netze oder per E-Mail ist direkt aus der App heraus nicht möglich. Du kannst deine Kreationen aber als Bilddateien speichern und sie dann mit beliebigen Methoden verschicken.

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Fazit

Wenn du älter als etwa 15 Jahre bist, dann wirst du die App „Stickered for Messenger“ höchstwahrscheinlich nicht besonders spannend finden. Falls du aber zur Zielgruppe der Software gehörst, so wirst du feststellen, dass sie ihre Funktion, Fotos mit Aufklebern zu versehen, brav erfüllt – ohne jedoch durch revolutionäre Neuerungen aufzufallen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.