Amelia gegen den Marathon

23. Februar 2013 0 Kommentar(e)
Amelia gegen den Marathon Androidmag.de 3 3 Sterne

Ein lineares Abenteuerspiel, das bemüht ist, lustig und abwechslungsreich zu sein, was beides nicht so recht gelingen will (€ 1,50).

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Amelia ist eine junge Marathonläuferin, deren jüngsten Erfolge die Aufmerksamkeit der bisherigen Nummer eins unter den Läuferinnen auf sich gezogen haben. Die Rekordhalterin ist nicht gerade begeistert von Amelias läuferischen Qualitäten und schickt ihre Schergen aus, um die Kleine aufzuhalten. Du bist nun an der Reihe, übernimmst die Rolle von Amelia und hast natürlich umgehend etwas dagegen, laufkarrieremäßig aufgehalten zu werden.

Wenn die Schergen der Marathon-Queen versuchen dich aufzuhalten, attackierst du sie mit deiner Kappe, die du ihnen hinterherwirfst, und anderen gemeinen „Waffen“. Weiche gleichzeitig den Schüssen der Schergen aus, indem du springst oder dich duckst. Dabei verlierst du Energie, die du wieder auftankst, indem du beim Marathonlauf den Hindernissen rechtzeitig ausweichst. Das machst du, indem du drüberspringst oder unten durchtauchst. Umgesetzt wird dies mit einem Fingerwisch nach oben bzw. unten.

Wenn du alle sechs Meister besiegt und die Ziellinie überquert hast, beginnst du einfach wieder von vorne und versuchst deine eigene Bestzeit zu unterbieten.

Du bist in diesem linearen Adventure ein kleines Mädchen namens Amelia, eine junge Marathonläuferin, deren jüngsten Erfolge die Aufmerksamkeit der bisherigen Nummer eins unter den Läuferinnen auf sich gezogen haben.

Du bist in diesem linearen Adventure ein kleines Mädchen namens Amelia, eine junge Marathonläuferin, deren jüngsten Erfolge die Aufmerksamkeit der bisherigen Nummer eins unter den Läuferinnen auf sich gezogen haben.

Fazit

Ein familienfreundliches Adventure, bei dem mit Wasserpistolen, Pizzas und Kopfbedeckungen geschossen und geworfen wird. Die Grafik ist unaufregend, das Gameplay einfach, die Steuerung schnell erlernt. Gerade deswegen ist das Spiel aber auch schnell mal langweilig. Wäre es kostenlos, könnte man es mal einfach nur so ausprobieren – 1,50 Euro ist aber definitiv zu viel des Geldes.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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