App-Review: Around the World

Redaktion 4. Dezember 2015 0 Kommentar(e)
App-Review: Around the World Androidmag.de 4 4 Sterne

Die Spiele des Herstellers Ketchapp haben mehrere Dinge gemeinsam: Sie lassen sich kostenlos erwerben, die teils nervige Werbung lässt sich gegen einen kleinen Obolus abschalten, die Grafik ist recht grobmotorisch gehalten und die äußerst kniffligen Aufgaben der Spiele treiben den Spieler gerade zu Beginn regelmäßig in den Wahnsinn. Insofern: Alles wie gehabt. (Kostenlos, In-App-Käufe werbefrei)

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Ornithologischer Nervenkrieg

Nette kleine Flattermänner sind es diesmal, die wir gewohnt  durch die Gegend bugsieren müssen – freilich sollten wir den Herrschaften der fliegenden Zunft dabei ein möglichst langes Leben bescheren. Das ist nicht ganz so einfach, denn Hindernisse, an denen die Vögelchen ihr zartes Leben aushauchen, gibt es allenthalben und die Möglichkeiten, die Tierchen drum herum zu steuern, sind eher beschränkt. Also rasch noch eine Flasche Baldrian ins Hirn pumpen und los geht’s.

Screenshot: androidmag.de

Screenshot: androidmag.de

 

 

Am Anfang war der Schreikrampf

Es könnte alles so einfach sein. Ist es aber nicht – ganz davon absehen wäre das Spiel ja dann auch ziemlich langweilig. Die ersten Spielrunden sind davon geprägt, dass unsere befederte Spielfigur mit einem satten PLOPP am ersten Hindernis zerschellt. Nach mehreren zerbrochenen Bleistiften und den ersten Sprüngen im Handy-Display haben wir dann den Dreh heraus und der sportliche Ehrgeiz erwacht. Danach entfaltet „Around the Word“ seinen vollen Suchtcharakter und es wird gezockt, bis der Akku glüht.

Screenshot: androidmag.de

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Fazit:

Typisch Ketchapp: Es ist der schwere Beginn einer Freundschaft – danach lässt uns das Spiel nicht mehr los. Die Grafik ist einfach gehalten, das Spielprinzip und die Aufgabe haben es in sich. Ein netter Begleiter, um mach zwischendurch abzuschalten.

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