App-Review: Bean Dreams

3. November 2015 0 Kommentar(e)
App-Review: Bean Dreams Androidmag.de 4 4 Sterne

Der Traum einer Bohne, das kann fĂŒr den Spieler auch mal ein Albtraum werden. Na ja, allzu schwer ist dieser Plattformer auch wieder nicht zu spielen (kostenlos, mit mĂ€ĂŸigen In-App-KĂ€ufen).

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Seit zwei Jahren fast gibt es die trĂ€umende Bohne mit dem Sombrero schon auf iOS-GerĂ€ten, nun trĂ€umt sie auch auf Android-Phones. Entwickelt wurde das Spiel von Kumobius, dem australischen Hersteller der preisgekrönten App „Beans Quest“ – quasi als dessen Nachfolger.

Einfache Steuerung

„Beans Dream“ ist ein relativ einfacher Plattformer, weil es keine Steuerungsmöglichkeiten gibt, außer die Sprungkommandos, die Bohne lĂ€uft von selbst. Du kannst sie zum HĂŒpfen bringen, indem du auf einen der beiden virtuellen Buttons tippst. Tippst du auf den rechten, springt sie nach rechts, ein Tipp auf den linken und sie hĂŒpft in die andere Richtung. Einfacher geht es kaum.

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Was ist zu tun?

NatĂŒrlich gilt es Feinden auszuweichen, sie durch Springen auf das Haupt unschĂ€dlich zu machen und Dinge einzusammeln, in diesem Fall sind es FrĂŒchte. Und das alle sollte man mit möglichst wenigen SprĂŒngen schaffen. Aber auch Hilfe wird geboten: Auf den GlĂŒcksfeldern kannst du zum Beispiel vom RĂŒcken deiner Gegner aus Saltos vollfĂŒhren und dich mit Sprungfedern in ungeahnte Höhen katapultieren.

Insgesamt stehen dir 96 bunt designte Levels zur VerfĂŒgung, die auf 13 Welten aufgeteilt sind. Neben dem einzigartigen Design brilliert das Spiel auch noch mit stimmungsvollem Retro-Sound.

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Fazit

„Beans Dream“ ist ein simpler Plattformer, der Fans des Jump&Run-Genres vor keine allzu großen Herausforderungen stellt, aber einfach nett zu spielen ist. Auch von AnfĂ€ngern, weil die Steuerung so intuitiv und prĂ€zise ist.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und GeschĂ€ftsfĂŒhrer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafĂŒr sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natĂŒrlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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