App-Review: Flip Diving

Tam Hanna 28. September 2016 Kommentare deaktiviert für App-Review: Flip Diving Kommentar(e)
App-Review: Flip Diving Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

In diesem Gelegenheitsspiel geht es darum, einem todesmutigen Klippenspringer dabei zu helfen, sich nicht den Schädel an einer Wand einzuschlagen.  (kostenlos, mit erweiternden In-App-Käufen)

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Nach dem Start findest du dich auf einer Klippe wieder, deren Höhe mit Fortdauer des Spiels zunimmt. Durch Antippen des Bildschirms animierst du deinen kleinen Springer, in die darunter befindlichen Fluten zu springen.

Bauchklatscher tun weh

Wer den Daumen am Bildschirm hält, bringt seinen Kunstspringer dazu, sich einzurollen. Dies ist in Flip Diving insofern sinnvoll, als dadurch eine Drehbewegung in Gang gesetzt wird, in der du dich langsam um die eigene Achse drehst.

Je mehr dieser Salti du bis zur Landung im Wasser hinbekommst, desto besser. Das Spiel belohnt jede Umdrehung mit Bonusmünzen. Aber ein übermäßig aggressives Drehverhalten ist auch keine Lösung, denn wenn du auf dem Bauch oder dem Rücken landest, gilt die Mission als verloren und du musst wieder von vorne anfangen.

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Willkommen im Casino

Eingesammelte Münzen lassen sich zwischen den Missionen zur Fütterung eines Spielautomaten benutzen, der kleine – an Überraschungseier erinnernde – Kugeln auswirft. Diese enthalten entweder neue Tricks oder neue Spielfiguren, mit denen du dann auf die Jagd nach weiteren Highscores gehen kannst.

Die App zeigt sich bei der Monetisierung nicht allzu aggressiv. Dass Entwickler sich freut, wenn du Münzen kaufst, liegt auf der Hand. Indem du Werbevideo guckst, kannst du allerdings auch die eine oder andere kostenlose Münze abstauben.

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Fazit

Flip Diving vom bekannten Hersteller Miniclip ist mit Sicherheit kein Spiel, das die Welt der Computerspiele großartig weiterbringen wird. Ob der extrem kurzen Spieldauer – eine Partie dauert selten länger als zwei Minuten – ist es allerdings ideal geeignet, um kurze Wartezeiten totzuschlagen…

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna entwickelt Software für verschiedene Plattformen, beschäftigt sich mit Mobilgeräten und Prozessrechnern und betreibt einen YouTube-Channel mit zehnminütigen Clips zu Interessantem und Lehrreichem aus der Welt der Elektronik.

 

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