App-Review: Blown Away: First Try

21. Januar 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Blown Away: First Try Androidmag.de 4 4 Sterne

Alles ist wie weggeblasen, das Haus und sogar die ganze Haarpracht. Dem armen Hendrik bleibt nur ein einziges Haar. Tja, und zum Glück die Teleportationsschuhe. Nun ist es in diesem Sidescroller deine Aufgabe, alle anderen weggeblasenen Teile aus Hendriks Haus zu finden (kostenlos, erweiternde In-App-Käufe).

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Auf deiner Suche durchstreifst du 120 Level in vier verschiedenen Welten. Das Besondere an diesem Platformer ist, dass du nicht von Plattform zu Plattform springst, sondern dich durch Wände hindurchbeamst. Du teleportierst den kleinen Wicht mittels Fingertipp über Abgründe hinweg, an Hindernissen vorbei und durch Wände hindurch.

Bedachte Fingerbeamerei

Dein größtes Problem: So ein Teleporter braucht viel Energie und die will vor dem Aktivieren aufgeladen sein. Dieses Aufladen passiert übrigens automatisch während du läufst. Und selbst das Laufen geht von selbst. Andererseits sollte das Aufladen der Energie keinesfalls so lange dauern, dass der linke Bildrand dich einholt. Also musst du gut überlegen, wo du dich als nächstes hinbeamst. Wenig sinnvoll ist eine schmale Plattform, da dann die Zeit bis zum nächsten Abgrund nicht reicht, um den Beamer voll aufzuladen.

Aber es gibt ja zahlreiche Upgrades, die du im Laufe des Spiels erwerben kannst. Sie verbessern deine Fähigkeiten und machen dir die Suche nach den Teilen deines Hauses einfacher.

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Nur eine Welt für lau

Kostenlos zu spielen ist übrigens nur die erste Welt mit 30 Leveln. Wer am Teleportieren Spaß gefunden hat, kann sich die restlichen drei Welten mit je 30 weiteren Leveln für rund 3 Euro kaufen. Eine einzelne Welt ist für 1,20 Euro zu haben.

Fazit

Das ungewöhnliche Spielkonzept macht dieses Games interessant. Die Grafiken sind flüssig animiert. In Summe ein recht nettes Spiel des deutschen Entwickler Studios Black Pants.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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