Circle Rush

3. März 2015 0 Kommentar(e)
Circle Rush Androidmag.de 4 4 Sterne

Ein Spiel mit simplen Regeln: Es gilt eine um einen Kreis rotierende Kugel im Spiel zu halten (kostenlos, ohne In-App-Käufe).

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Das klingt nach einer machbaren Übung. Doch dummerweise schneidet der Kreis in der unteren Hälfte einen zweiten Kreis, auf dem irgendwann einmal ebenfalls ein „Satellit“ kreist. Dessen Geschwindigkeit lässt sich nicht beeinflussen.

Bremsmanöver per Fingertipp

Das Tempo der Kugel auf dem oberen Kreis hingegen schon, und zwar mit einem Fingertipp auf das Display. Solange du den Finger am Bildschirm belässt, dreht sich die Kugel Ball schneller auf der Kreislinie. Nimmst du den Finger vom Display, verringert sich die Umlaufgeschwindigkeit drastisch. Das Spiel endet, wenn der Satellit des oberen Kreises einen Satelliten des unteren Kreises berührt, was an genau den beiden Schnittstellen möglich ist.

Sobald dort also eine Kugel aufzutauchen droht, musst du entweder beschleunigen oder bremsen, damit es nicht zu einer Kollision kommt. Dein größtes Problem: Die Umläufe auf dem unteren Kreis sind nicht gerade langsam. Und zu allem Überdruss taucht plötzlich eine weitere Kugel unten auf. Die Frage ist: Wie viele Umläufe schaffst du? Zwei, drei oder doch mehr? Nimm dir nicht zu viele vor, denn dieses Unterfangen ist alles andere als einfach.

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Zu zweit

Und wenn das Spiel alleine zu langweilig wird, dann lade jemanden ein, der mit dir an deinem Handy mitspielt: Das Spielfeld wird dann einfach geteilt: zwei Kreise schneiden einen mittleren Kreis, einer oben, einer unten. Du spielst unten, dein Freund oben – oder umgekehrt.

Fazit

Eine exzellente Reaktionsfähigkeit ist unabdingbar, um in diesem Spiel reüssieren zu können. Da sind wir wieder einmal bei Flappy Bird. Aber das macht nichts, der Suchtfaktor sollte nur höher sein als der Frustrationsgrenze. Dann kannst du einfach nicht aufhören und musst unbedingt immer mehr Umkreisungen schaffen.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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