Crossy Road

Hartmut Schumacher 19. Januar 2015 0 Kommentar(e)
Crossy Road Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Endlich ist der Spiele-Hit „Crossy Road“, der schon seit November vergangenen Jahres für das iPhone erhältlich ist, auch im Google Play Store gelandet. Hat sich das Warten gelohnt? (kostenlos, mit erweiternden In-App-Käufen)

Crossy Road - Titelbild

Du hast nur wenig Zeit? Dann in aller Kürze: Bei dem Spiel „Crossy Road“ handelt es sich um eine Mischung aus dem 80er-Jahre-Klassiker „Frogger“ und dem 2013er-Überraschungserfolg „Flappy Bird“.

Ein bisschen mehr Details wären schon nett? In Ordnung: Du hast in dem Spiel die Aufgabe, einem Huhn dabei zu helfen, Straßen, Eisenbahngleise und Flüsse sicher zu überqueren. Dabei gilt es einerseits, den diversen Fahrzeugen auszuweichen. Und andererseits, nicht zu lange auf einem Fleck stehenzubleiben – denn sonst fällt das Huhn einem Raubvogel zum Opfer.

Jeder Schritt vorwärts bringt dir einen Punkt ein. Und das Ziel besteht darin, möglichst viele Punkte zu erlangen. Wird die Spielfigur überfahren oder fällt in einen Fluss, dann ist das komplette Spiel zu Ende. Denn du hast lediglich ein Bildschirmleben.

Crossy Road - 01

Mit den Münzen, die du während des Spiels aufsammeln kannst, darfst du dir zusätzliche Spielfiguren kaufen. Falls dir das Aufsammeln zu lange dauert, kannst du auch echtes Geld ausgeben. Prinzipiell ist es jedoch nicht nötig, das Portemonnaie zu zücken, um mit dem Spiel Spaß zu haben.

Die Grafik von Crossy Road ist vergleichsweise simpel, aber durchaus ansehnlich. Die Steuerung lässt sich innerhalb von Sekunden erlernen.

Crossy Road - 02

Fazit

Crossy Road ist ein Reaktionsspiel mit hohem Frust- und mit noch höherem Suchtfaktor. Wenn dich das Fehlen von Abwechslung und Komplexität nicht stört, dann erweist sich dieses Spiel als großartiger Zeitvertreib.

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_HS

Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.