Drop

Redaktion 23. August 2011 1 Kommentar(e)
Drop Androidmag.de 4 4 Sterne

Klassiker sind zumeist deswegen Klassiker, weil sie ein fesselndes Spielprinzip mit extrem simpler Steuerung verbinden. Auch Drop schlägt diese Richtung ein. (kostenlos)

Was rauf geht, muss auch runterkommen

Deshalb gehts bei Drop auch nur darum, die eigene Highscore zu knacken. Dazu muss die Kugel immer weiter nach unten durch Lücken in den erscheinenden Wänden geführt werden, wobei es für jede passierte Lücke Punkte gibt. Wer es darüberhinaus schafft, eine Lücke zu passieren, nur einmal oder überhaupt gar nicht auf die Wand zu prallen, bevor er die nächste Lücke passiert, der erhält wertvolle Bonussterne die am Ende zur Highscore gezählt werden. Darüberhinaus gibt es nichts, nur die stetig schneller auftauchenden Wände und die mit der Zeit immer größer werdende Hektik beim Reagieren, bis man dann irgendwann einfach verlieren muss. Keine Gegner, keine sonstigen Hindernisse, kein Schnickschnack. Simplizität pur!

 

Auf der Jagd nach den Sternen (Bild links).

Auf der Jagd nach den Sternen (Bild links). Mit jeder überwundenen Passage steigt die Schwierigkeit (Bild rechts).

Wenn ‚einfach‘ einfach einfach ist

Das Drop dennoch derart süchtig macht, liegt an seiner hervorragend umgesetzten, butterweichen Steuerung über die Neigungssensoren des Smartphones und seiner hevorragenden Umsetzung des Kugelverhaltens. Man denkt tatsächlich, dass man eine runterfallende Kugel vor sich hat – zumindest bis man bemerkt, dass die Kugel auch wenn sie sich noch in der Luft befindet bereits auf die Neigung des Smartphones reagiert (was sich interessanterweise aber nicht störend auswirkt).

Fazit

Für manch einen mag Drop viel zu wenig Inhalt bieten. Das einzige was man tun kann, ist die Kugel nach links und rechts zu bewegen und versuchen Passagen zu meistern, wobei sich die Geschwindigkeit erhöht und die Passagen immer verzweigter aufgestellt erscheinen. Doch gerade das ist das Erfolgsrezept um Casual-Player und DieHard-Retro-Fans glücklich zu machen. Bei mir hat’s jedenfalls geklappt, rangiert Drop doch in meiner eigenen Gunst ganz ganz weit oben, auch wenn ich mir persönlich eine musikalische Untermalung gewünscht hätt…

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