App-Review: Versus Run

9. Mai 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Versus Run Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Tippe links oder rechts auf dein Display! Das ist alles, was du in diesem Ketchapp-Spiel zu tun hast. Allerdings solltest du zur rechten Zeit tippen – und nicht zu langsam (kostenlos, In-App-Käufe zum Entfernen von Werbung).

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Du läufst mit deiner Spielfigur pro Fingertipp ein Feld nach oben. Und zwar nach links oben, wenn du auf die linke Displayhälfte tippst und nach rechts oben, wenn du rechts auf deinen Bildschirm tippst.

Soweit so einfach. Doch relativ rasch taucht ein Labyrinth auf, durch welches du laufen musst. Und natürlich darfst du dabei die Wände nicht berühren. Das wäre nun auch noch keine allzu große Herausforderung, doch damit das Ganze auch ein wenig mehr Spannung bekommt, gibt es einen Verfolger.  Und dem gilt es zu entkommen. Dummerweise scheint dieser nicht nachdenken zu müssen, ob er links oder rechts laufen muss, er läuft automatisch.

Und du kommst dabei unter Druck, denn er kommt unaufhörlich näher und folgt genau deinem Pfad. Zum Glück gibt es auf deinem Weg Items, die dich zum Beispiel nach vorne katapultieren, aber nicht alle Hindernisse sind dir freundlich gesonnen. Da ist Vorsicht das Gebot der Stunde.

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Ansehnliche Optik

Erwähnenswert ist die Grafik des Spiels, denn bei jedem neuen Anlauf – und derer brauchst du sicher viele – wird da Spielfeld in anderer Optik und speziell in anderen Farben dargestellt. Da kommt alleine deswegen keine Langeweile auf. Aber auch, weil die in die Rolle unterschiedlicher Charaktere schlüpfen kannst. Die musst du dir zuvor allerdings mit Diamanten, die du im Laufe des Runs einsammelst, freispielen.

Wenn dich die Werbung stört, die zugegebenermaßen ein wenig nervt, dann investierst du einfach 1,98 Euro und schon ist das Spiel werbefrei. Abgesehen davon gibt es keine Kosten.

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Fazit

Versus Run ist ein Gedulds- und Geschicklichkeitsspiel, das einer guten Reaktionsfähigkeit bedarf. Es macht viel Spaß und unter Umständen auch süchtig.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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