Dragon Hills

Redaktion 2. Mai 2015 0 Kommentar(e)
Dragon Hills Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Nach dem Vorbild von Tiny Wings haben die Entwickler des Studios „Rebel Twins“ eine App programmiert, in der du einen Drachen reitest und durch eine Hügellandschaft bretterst. Ein vollkommen neues Spielprinzip bringt Dragon Hills zwar nicht, allerdings reicht es als kurzweiligen Zeitvertreib während der Tram- oder Busfahrt. (kostenlos, mäßige In-App-Käufe)

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Einfaches Spielprinzip…

Auf der iOS-Plattform hat Tiny Wings einen enormen Erfolg gefeiert, woraufhin sich viele Entwickler an einen Klon für Android gemacht haben. Die haben aber nie wirklich den Durchbruch geschafft. Das soll sich mit Dragon Hills nun ändern. Mit Hilfe eines einfachen Spielprinzips will diese kleine Anwendung die Massen begeistern.

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…mit noch einfacherer Steuerung

Deine Aufgabe: Tippe auf den Bildschirm, um den Drachen nach unten zu ziehen, auf dass es sich durch die Erde bohre, und lasse den Finger los, um mit ihm wieder zurück an die Oberfläche zu steigen. Versuche dabei so viele Münzen wie möglich einzusammeln, die Ritter zu töten und möglichst viele Gebäude zu zerstören. Bei der Zerstörung solltest du aber Vorsicht walten lassen, denn einige der Hindernisse kannst du nicht aus dem Weg räumen und auch die Lava-Pfützen bedeuten das vorzeitige Aus.

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RĂĽste dein Fabelwesen auf

Damit dein Drache bei der Jagd nach dem Highscore länger durchhält, kannst du dir mit den gesammelten Münzen Upgrades kaufen. Eine bessere Rüstung, Spezialfähigkeiten oder verschiedene Power-Ups wird gegen die Ingame-Währung freigeschaltet. Sollten die gesammelten Goldstücke nicht ausreichen, kannst du immer noch dein Portemonnaie zücken und die fehlenden virtuellen Münzen mit echten Münzen nachkaufen.

Fazit

Auch wenn das Spielprinzip und die Umsetzung nicht neu sind, Dragon Hills hat viel Potenzial. Vor allem die liebevoll gestaltete Grafik mit den netten Animationen kann überzeugen. Etwas nervig ist die Werbung, die nach unserem Geschmack zu oft eingeblendet wird. Dafür wird man aber nicht zu den In-App-Käufen gezwungen.

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