Monster City

10. Februar 2013 1 Kommentar(e)
Monster City Androidmag.de 4 4 Sterne

Für Piraten, Drachen, Dinos und Legofiguren, für Katzen und Hunde, für alle mögliche Lebewesen haben wir schon Städte errichtet, nun sind die Monster an der Reihe (kostenlos).

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Ron und Pam sind mit ihrem Raumschiff auf einem fremden Planeten gelandet. Die Bewohner sehen uns Menschen wenig ähnlich, eher haben Sie Ähnlichkeiten mit Monstern, aber mit netten Monstern. Die beiden Menschengestalten freunden sich mit den Monstern rasch an und helfen beim Aufbau einer Monsterstadt.

Wie immer beginnst du mit dem Bau von diversen Einrichtungen, damit sich deine Monsterfreunde Mino, Fangie, Kongie, Yeti, Mayday, Chupa, Phoenix und T-Rex in deiner Welt auch wohl fühlen. Ein Shop muss her, ein Postoffice muss folgen und viel andere Gebäude. Das dauert alles seine Zeit und lässt sich beschleunigen – mit Silber, Gold und Kristallen, die du kontinuierlich erwerben, aber auch auf die Schnelle kaufen kannst.

Natürlich musst du auch Felder bestellen und ernten – du musst einfach darauf achten, dass sich die Minimonster wohl fühlen. Die kleinen Gruseltiere sind zwar nett, aber Ron hat auch Augen für Pam und die hat offenbar nichts dagegen, also bahnt sich hier eine nette Romanze an, die du mitverfolgen darfst.

Für Piraten, Drachen, Dinos, Legofiguren, Katzen und Hunde haben wir schon Städte errichtet, nun sind die Monster an der Reihe.

Für Piraten, Drachen, Dinos, Legofiguren, Katzen und Hunde haben wir schon Städte errichtet, nun sind die Monster an der Reihe.

Fazit

Die Strickmuster solcher Städte-Simulationen sind bekannt. Auch diese Variante nervt ein wenig mit In-App-Käufen, die aber nicht zwingend notwendig sind. Grafisch gibt sich das Spiel wie man es erwartet. Die englische Sprache erleichtert das Bauen nicht gerade, wird aber die echten Baumeister nicht vom Bauen abhalten.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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