Nemo‘s Reef

Tam Hanna 14. April 2013 0 Kommentar(e)
Nemo‘s Reef Androidmag.de 5 5 Sterne

InsaniQuarium goes Android – die Rückkehr des Klassikers! Du bist für dein eigenes Riff verantwortlich. (kostenlos)

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Achte auf dein Riff

Riffe sind pflegeanfällig – sowohl im realen Leben als auch in der Simulation. Stark bevölkerte Meeresoasen verlangen eine empfindliche Balance zwischen Pflanzen und Fischen, deren Sicherstellung die Hauptaufgabe dieses Spiels ist. Am Anfang besteht die Ansiedelung nur aus einigen Korallen, die von Zeit zu Zeit etwas Dünger und einige Erfahrungspunkte fallen lassen. Erst nach dem Errichten von Pflanzen und Dekorationsobjekten treffen die ersten Fische ein, die das Riff verschönern und die Punktzahl erhöhen. Dadurch werden neue Strukturen freigeschaltet – quasi nebenbei bringen die meisten Objekte auch Einnahmen. Der gelungene Mikromanagement-Aspekt verleiht dem Spiel einen besonderen Reiz.

In größeren Riffen ist immer etwas zu tun: eine Koralle braucht Dünger, eine Pflanze wünscht sich die Aberntung der von ihr generierten Münzen. So entsteht eine spaßige Klickerei, die auch nach einigen Stunden nicht langweilig wird. Aus technischer Sicht ist Nemo’s Reef exzellent gelungen. Leider ist der Titel nur online spielbar – ohne Netzwerkverbindung verweigert das Programm den Start. Die In-App-Purchases sind nicht allzu aufdringlich, zudem macht das Spiel auch ohne Zusatzinvestitionen Spaß.

Zu Beginn des Spiels geht es in Ihrem Riff vergleichsweise beschaulich zu.

Zu Beginn des Spiels geht es in Ihrem Riff vergleichsweise beschaulich zu.

Fazit

Nemo’s Reef ist eine großartige Aquarium-Simulation. Wer sich vom Spielkonzept angesprochen fühlt (oder AstraWare’s InsaniQuarium-Reihe kennt), muss dem Titel eine Chance geben.

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna entwickelt Software für verschiedene Plattformen, beschäftigt sich mit Mobilgeräten und Prozessrechnern und betreibt einen YouTube-Channel mit zehnminütigen Clips zu Interessantem und Lehrreichem aus der Welt der Elektronik.

 

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