Okay!

5. April 2015 0 Kommentar(e)
Okay! Androidmag.de 5 5 Sterne

Bezahle für dieses Spiel, was du willst. Und wenn du nichts bezahlen willst, ist es auch okay! Doch ehrlich gesagt, das Spiel ist mehr wert. Immerhin ist es kurzweilig und hat enorm viel Suchtpotenzial (kostenlos, mit optionalen In-App-Käufen).

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Doch worum geht es in diesem Spiel überhaupt? Du musst einen Ball ins Spiel bringen, der alle Objekte auf der Spielfläche berührt. Ins Spiel bringst du den Ball, indem du ihm Schwung durch Aufziehen verleihst, ähnlich einer Schleuder. Dabei gilt es schon mal die Richtung zum ersten Objekt zu bestimmen. Doch auch der Abprallwinkel von dort ist entscheidend, denn danach soll der Ball ja das nächste Objekt treffen. Das ist etwa bei zwei Rechtecken noch überschaubar einfach. Doch wenn die Objekte Dreiecke sind und nicht zwei sind mehrere und sich vielleicht auch noch manche Plattformen drehen oder bewegen, dann wird die ganze Sache schon ein wenig kniffeliger.

Da ist schon mal Trial and Error angesagt. Und Geduld, denn ohne dass der Ball die letzte Figur trifft, kommst du im Spiel nicht weiter.

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Kohle – oder auch nicht!

Nach 20 zum Teil herausfordernden Aufgaben kommt deine Entscheidung, für das Spiel einen Obolus zu bezahlen oder nicht. Dabei kannst du 1 Euro oder auch 10 spenden – oder eben gar keinen. 10 Euro ist vielleicht ein wenig hoch gegriffen, aber 1, 2 oder auch 3 Euro ist das Spiel allemal wert.

Hilfe aus dem Web

Leichter werden die Level nicht, also kommst du irgendwann einmal in die Situationen, einfach nicht zu wissen, wie die eine Aufgabe löst. Dann kannst du dir im Internet Lösungsvideos zum Spiel suchen. Die zeigen, wo du jeweils den Ausgangspunkt zum Aufziehen des Balls wählst und in welche Richtung du ihn schießen sollst.

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Fazit

Ein simples Spiel, das mit einem innovativen Bezahlsystem aufwartet – und mit sehr herausfordernden Aufgaben. Ob der Entwickler Philipp Stollenmeier aus Riedstadt in Deutschland dabei reich wird, entzieht sich unserer Kenntnis, wir vermuten eher nein. Die hohe Bewertung im Play Store geht jedenfalls vollkommen in Ordnung.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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