App-Review: Swing

28. Januar 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Swing Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Auch in diesem Ketchapp-Spiel sagt uns bereits der Titel, was wir tun müssen. Wir schwingen – von Plattform zu Plattform (kostenlos, keine In-App-Käufe).

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So kurz der Titel ist, so kurz ist auch die Beschreibung des Spielprinzips. Ein grünes Männchen steht vor einem Abgrund und versucht mit einem Seil über diesen hinweg zur nächsten Plattform zu schwingen. Der kleine Protagonist hat nur ein Problem: Er weiß nicht, wie lange das Seil sein muss, um exakt auf der nächsten Plattform zu landen.

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Wie lange? Das ist die Frage!

Da kommen wir ins Spiel. Wir helfen dem Kleinen natürlich. Das Männchen fixiert das Seil ganz vorne und läuft mit dem anderen Ende nach hinten – vom Abgrund weg. Sobald das Seil so lange ist wie die Kluft zwischen den beiden Plattformen, tippen wir auf den Bildschirm – und schon schwingt sich unser Held durch die Lüfte und landet hoffentlich auf der nächsten Plattform. Dort wiederholt sich dieses Prozedere. Nur ist diesmal der Abstand kürzer als vorhin und beim nächsten Mal ist er länger. Auch ist einmal der Landeplatz so breit, dass wir ihn fast nicht verfehlen können, ein andermal wiederum aber so schmal, dass wir die Länge sehr genau bestimmen müssen.

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Auf der Jagd nach dem Highscore

Auf dem Weg von Plattform zu Plattform sammeln wir noch Diamanten ein, die können wir investieren, um dem kleinen Helden ein anderes Outfit zu verpassen, auf seine Performance wirkt sich dies aber nicht aus. So jagen wir eben den Highscore unserer Mitstreiter, egal ob Freunde oder die ganze Community.

Fazit

Wäre das Spiel nicht von Ketchapp, würde es wohl nicht so viel Aufmerksamkeit erfahren. So aber ist es im Moment einer der beliebtesten Time Waster, den wir in den Stores downloaden können. Immer störender wird allerdings die Werbung in den Ketchapp-Spielen. Immerhin Auf In-App-Käufe wird verzichtet.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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