App-Review: _Prism

Hartmut Schumacher 7. Juli 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: _Prism Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Der Hersteller des Spiels „_Prism“ raunt geheimnisvoll von „Mythologie“, „heiliger Geometrie“ ,  und „ätherischer Seele“. Dementsprechend ehrfürchtig haben wir das Spiel für dich unter die Lupe genommen. (3,22 Euro, ohne In-App-Käufe)

_Prism - Titelbild

Ganz prosaisch ausgedrückt handelt es sich bei „_Prism“ um ein Knobelspiel. Du hast die Aufgabe, diverse Puzzle zu lösen. Dazu musst du Punkte und Linien so verschieben und drehen, dass sie in ein vorgegebenes Muster hineinpassen. Das klingt einfach – und ist es am Anfang auch. Nach den ersten Leveln allerdings kommt der Kopf dann doch ins Rauchen.

Weltraumgrafik und Sphärenmusik

Entscheidend für den Eindruck, den das Spiel hinterlässt, ist die Grafik. Sie nimmt sich des Themas „Weltraum“ an und erfreut den Spieler mit Bildern von Planeten und Sternen. Passend dazu erklingt eine dezente Sphärenmusik.

_Prism - 01

Zeitdruck gibt es bei diesem Spiel nicht. Du kannst also in aller Ruhe die besten Lösungswege finden und dabei die Hintergrundgrafiken genießen. Wenn dir eine Grafik besonders gut gefällt, hast du die Möglichkeit, sie als Bilddatei zu speichern oder sie über soziale Netze mit deinen Freunden zu teilen.

Keine Werbung

Wer sich halbwegs geschickt anstellt, der hat die 13 Level von  _Prism in etwa einer Stunde durchgespielt. Das ist angesichts des Kaufpreises ein bisschen kurz. Andererseits bekommst du in dem Spiel keine Werbung zu sehen und wirst auch nicht dazu gedrängt, innerhalb des Spiels Geld auszugeben.

_Prism - 02

Fazit

_Prism ist ein gelungenes, wenn auch recht kurzes Knobelspiel, das sich nicht an Spieler richtet, die auf der Suche nach Hektik sind, sondern vielmehr an solche, die eine meditative Spielatmosphäre zu schätzen wissen.

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pic_HS

Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.