App Review: Warp Shift

Hartmut Schumacher 13. August 2016 0 Kommentar(e)
App Review: Warp Shift Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

„Warp Shift ist ein einzigartiges Puzzle-Game in einer mysteriösen Spielwelt.“ So weit der Hersteller. Mal schauen, was das in der Praxis bedeutet. (2,99 Euro, mit mäßigen In-App-Käufen)

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Bei dem Spiel „Warp Shift“ geht es darum, einem kleinen Mädchen namens Pi dabei zu helfen, den Ausweg aus labyrinthartig angeordneten Kisten zu finden. Jede der Kisten eines Levels hat Ausgänge an verschiedenen Stellen. Und du musst die Kisten ähnlich wie bei einem Schiebepuzzle so manövrieren, dass Pi von ihrer ursprünglichen Kiste zu derjenigen Kiste gelangen kann, in der sich der Ausgang des Levels befindet.

Zeitdruck gibt es dabei nicht. Und die Level sind zumindest anfangs auch nicht besonders schwierig. Allerdings hängt die Zahl der Sterne, die du pro Level erhältst, davon ab, wie viele (beziehungsweise wie wenige) Züge du benötigst, um den Ausgang zu erreichen.

Bei den späteren Leveln erhöht sich der Schwierigkeitsgrad unter anderem dadurch, dass Pi nicht nur zum Ausgang gelangen, sondern zuvor auch ihren treuen Begleiter (einen fliegenden Miniroboter) finden muss.

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75 Level, kostenpflichtige Tipps

Das Spiel bietet fünf Welten mit jeweils 15 Leveln. Du kannst einen Level erst dann spielen, wenn du den vorherigen Level gemeistert hast. Und der Aufstieg in die jeweils nächste Welt ist nur dann möglich, wenn du in der vorherigen Welt eine Mindestanzahl an Sternen gesammelt hast.

Entpuppt sich ein Level als zu schwierig, dann kannst du dir den Lösungsweg anzeigen lassen. Drei solcher Tipps stehen anfangs zu Verfügung. Wenn dir das nicht ausreicht, dann kannst du weitere Tipps kaufen. Fünf Tipps beispielsweise kosten 2,99 Euro.

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Fazit

„Warp Shift“ richtet sich an Spieler, die statt Action ein eher meditatives Knobelspiel-Erlebnis bevorzugen – das durch den fehlenden Zeitdruck, die gelungene Grafik und die beruhigende Hintergrundmusik entsteht.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.