App-Review: Tesla Tubes

Hartmut Schumacher 1. April 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Tesla Tubes Androidmag.de 4 4 Sterne

Der Name des Erfinders Nikola Tesla muss in letzter Zeit für vieles herhalten. Nun also auch für ein „fesselndes Knobelspiel“, das „deinen Gehirnkasten in Schwung bringen“ soll. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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In diesem Knobelspiel hast du die Aufgabe, Batterien durch Röhren miteinander zu verbinden. Physikalisch ist das etwas fragwürdig, Spaß macht es aber allemal.

Im Detail: Auf dem Spielfeld befinden sich Batterien verschiedener Farben. Du musst jeweils zwei Batterien derselben Farbe durch eine Röhre verbinden – einfach indem du mit dem Finger den Weg von der ersten zur zweiten Batterie ziehst.

Damit das nicht so einfach wird, gibt es eine zweite Bedingung: Du musst auch dafür sorgen, dass alle Kästchen des Spielfelds mit Röhren gefüllt sind.

Besonders schwierig ist das nicht: Erst ab Level 45 etwa muss man tatsächlich den Denkapparat so richtig einsetzen. Das Spiel richtet sich vom Schwierigkeitsgrad her erkennbar an jüngere Benutzer.

In den fortgeschritteneren Leveln kommen dann weitere Spielelemente hinzu, unter anderem Felsbrocken als Hindernisse sowie BrĂĽcken, die es erleichtern, die Batterien miteinander zu verbinden.

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Spezial-Level mit Zeitdruck

WeiĂźt du einmal gar nicht mehr weiter, so kannst du dir durch einen Tipp helfen lassen. Allerdings nur eine begrenzte Anzahl von Malen.

Gelingt es dir, die Batterien in der Mindestanzahl von Zügen miteinander zu verbinden, erhältst du einen Stern. Und wenn du genügend Sterne gesammelt hast, kannst du spezielle Level freischalten. In diesen geht es dann darum, die Batterien innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu verbinden. Schaffst du das, dann erhältst du eine Schatztruhe, in der du weitere Tipps vorfindest, die du in zukünftigen Leveln einsetzen kannst. Übrigens: Auch durch das Anschauen von Werbevideos verdienst du dir weitere Tipps hinzu.

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Fazit

Das Spielprinzip von „Tesla Tubes“ ist zwar nicht besonders originell, dafür aber sehr tragfähig. Aufgrund des niedrigen Schwierigkeitsgrades ist das Knobelspiel am besten für Kinder oder für Erwachsene mit niedriger Frustschwelle geeignet.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.