App-Review: PewDiePies Tuber Simulator

Tam Hanna 8. Oktober 2016 Kommentare deaktiviert für App-Review: PewDiePies Tuber Simulator Kommentar(e)
App-Review: PewDiePies Tuber Simulator Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Der Profi-YouTuber PewDiePie expandiert sein Imperium seit einiger Zeit in die Welt der Computerspiele. Mit diesem Programm bietet er erstmals einen Klicker an.  (kostenlos, mit erweiternden In-App-Käufen)

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Fans schlüpfen hier in die Rolle eines angehenden YouTube-Stars, der sich ein Online-Imperium aufbauen muss. Am Anfang des Spiels sitzt du allein in einem unmöblierten Raum und kannst aus einigen Video-Ideen wählen. Diese werden dann aufgenommen, was mit Abonnenten und Impressions belohnt wird und einige Sekunden Realzeit in Anspruch nimmt.

Der Lohn des Kaufens

Abonnenten generieren nach dem Hochladen eines neuen Videos Impressions, die du im spieleigenen Store in diverse Elemente umwandeln kannst. So kannst du deinen Arbeitsplatz beispielsweise mit Fenstern oder anderen Dekorationen ausstatten – Verfolger von PewDiePie’s Channel finden darunter auch das eine oder andere Accessoire, dass sie aus den Videos ihres Vorbilds kennen.

Damit sind wir auch schon am Monetisierungspunkt angelangt: Alle Prozesse in „PewDiePie’s Tuber Simulator“ dauern – wie sollte es auch anders sein – vergleichsweise lange. Wer Echtgeld in die Hand nimmt, kann die Wartezeiten verkürzen oder komplett eliminieren.

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Dudel, Dudel

Der im Stil klassischer Retro-Games gehaltene Tuber Simulator sieht soweit brauchbar aus. Die Chiptunes-Musik nervt allerdings irgendwann einmal. Von Zeit zu Zeit erscheint am Bildschirm zudem ein Adler, den man mit Anklicken abschießen kann. Diese gemeine Handlung wird mit einer kleinen Zusatzprämie belohnt.

Ärgerlich ist, dass die Kommentare des Bloggers nur in englischer Sprache vorliegen – wer auf Deutsch zockt, muss sich mit deutschen Untertiteln zufrieden geben.

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Fazit

Fans von PewDiePie müssen dieses Spiel schon wegen ihrem Idol installieren. Wir haben uns allerdings an Klickern im Großen und Ganzen satt gezockt – das heißt aber nicht, dass man diesem Spiel keinen Spaß haben kann.

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna befasst sich seit dem Jahr 2004 mit der Entwicklung und Anwendung von Handcomputern. Er steht unter tamhan@tamoggemon.com jederzeit für Fragen, Trainings und Vortragsanfragen zur Verfügung.