App-Review: Rocket Ski Racing

Hartmut Schumacher 2. Februar 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Rocket Ski Racing Androidmag.de 4 4 Sterne

Herkömmliche Skirennen sind dir zu langsam und zu langweilig? Dann lohnt sich ein Blick auf „Rocket Ski Racing“. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

Rocket Ski Racing - 01

In diesem Spiel schnallst du dir ein Paar Ski unter die Füße – und setzt dazu einen Düsenantrieb-Rucksack auf, der dafür sorgt, dass du dich nicht um das Beschleunigen mittels Skistöcken oder durch das Herabsausen von Abhängen kümmern musst.

Gegen die Zeit

Solchermaßen ausgerüstet nimmst du an 24 Skirennen teil. Dazu stehen zwölf ausgefallene Rennstrecken in verschneiten Gegenden zur Verfügung. Jede dieser Strecken absolvierst du zunächst einmal alleine. Dabei musst du darauf achten, nicht nur auf der Bahn zu bleiben und Eisblöcken auszuweichen, sondern auch durch Tore zu fahren – ähnlich wie beim Slalom. Die Besonderheit dabei: Die Tore stehen nicht still, sondern sausen ebenfalls durch Raketen angetrieben über die Strecke.

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Gegen die anderen

Anschließend fährst du dieselbe Strecke noch einmal – im Wettkampf mit neun anderen Düsenskipiloten, die vom Smartphone kontrolliert werden.

Steuern kannst du deine Figur entweder durch Neigen des Smartphones oder aber einfach durch Ziehen des Fingers nach links und rechts, um deine Ski in die entsprechende Richtung zu lenken. Beschleunigen oder Abbremsen ist nicht möglich.

Nach jeder Strecke und natürlich auch am Ende aller 24 Strecken erfährst du, welchen Rang du erreicht hast.

Das Spielgeschehen ist angenehm rasant. Allerdings auch vergleichsweise schwierig. Wenn du nicht wesentlich geschickter als der Autor dieser Zeilen bist, dann hast du gegen die computergesteuerten Konkurrenten nur wenig Chancen.

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Fazit

„Rocket Ski Racing“ ist ein sehr nettes Spiel für zwischendurch. Viel mehr aber auch nicht. Denn der Langzeitreiz ist aufgrund des simplen Spielkonzepts eher begrenzt.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.