King of Thieves

Tam Hanna 22. März 2015 0 Kommentar(e)
King of Thieves Androidmag.de 4 4 Sterne

In diesem Strategiespiel musst du dich als Meisterdieb und Fallensteller engagieren, um Horden von gegnerischen Zockern vom Spitzenplatz zu vertreiben. (kostenlos, mit aggressiven In-App-Käufen)

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„King of Thieves“ ist zweigeteilt: Im Baumodus musst du dein Verließ mit diversen Hindernissen ausstatten, um es für Angreifer weniger attraktiv zu gestalten. Upgrades vergrößern die Reichweite und die Menge der zur Verfügung stehenden Fallen.

Im Angriffsmodus, der in bester Jump&Run-Manier abläuft, gilt es die Verliese anderer Spieler mit einem kleinen schwarzen Männchen unsicher zu machen. Wenn du es bis zum gegnerischen Opferstock schaffst, entwendest du deinem Kontrahenten wertvolle Ressourcen. Zu achten ist dabei aber immer auf die verbleibende Lebensenergie, denn der Kontakt mit Fallen beendet deine Erkundungsfahrt nur allzu schnell.

Neben dem „sozialen“ Aspekt des Spiels gibt es auch eine Gruppe von immer schwieriger werdenden Missionen, die deine Fingerfertigkeit prüfen.

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Edelsteine sind wichtig

Grafik und Sound sind auf der Höhe der Zeit. Aufpassen, das Spiel läuft auch im Hintergrund und sogar im Sperrmodus weiter. Insbesondere in höheren Levels kommt es schon mal vor, dass Gegner deine Basis in der Nacht ausrauben. Aufgrund des Spielkonzepts ist „King of Thieves“ natürlich nur bei bestehender Internetverbindung spielbar.

Fallen und Eindringling gewinnen durch Runen rituale Kraft. Zu deren Durchführung sind Edelsteine notwendig, die sich durch Raub oder Kauf erwirtschaften lassen. In späteren Missionen ist es ratsam, den Vorgang durch Geldinvestition zu beschleunigen – andere Spieler können die wertvollen Klunker im Rahmen eines Überfalls entwenden.

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Fazit

„King of Thieves“ ist eine gelungene Kombination aus Aufbauspiel und Jump&Run-Klassiker. Das Game bringt mit dem Eroberungsmodus frischen Wind in das von Clash of Clans und Co dominierte Genre. Leider ist die Monetisierung branchenüblich penetrant.

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna befasst sich seit dem Jahr 2004 mit der Entwicklung und Anwendung von Handcomputern. Er steht unter tamhan@tamoggemon.com jederzeit fĂĽr Fragen, Trainings und Vortragsanfragen zur VerfĂĽgung.