Outwitters

Tam Hanna 4. April 2015 0 Kommentar(e)
Outwitters Androidmag.de 5 5 Sterne

Dieses niedliche rundenbasierte Strategiespiel l├Ąsst sich sowohl gegen reale als auch gegen virtuelle Freunde daddeln. (kostenlos, mit erweiternden In-App-K├Ąufen)

Unbenannt-1

Das Spielprinzip ist schnell erkl├Ąrt. Du und dein Gegner besitzen Basen, die auf einer aus hexagonalen Elementen bestehenden Spielfl├Ąche aufgebaut sind. Du musst ganz einfach die gegnerische Basis zerst├Âren, bevor der Gegner dein Heimatlager ├╝ber den Haufen schie├čt.

Denken ist wichtig

Outwitters kennt sieben verschiedenen Einheiten, die sich schneller oder langsamer ├╝ber das hexagonale Spielfeld bewegen. Du darfst pro Runde maximal f├╝nf Rekruten bewegen: pro Truppenbewegung ist eine als „Wits“ bezeichnete Energieeinheit notwendig. ├ťbriggebliebene Wits k├Ânnen zwischen den Runden gesammelt werden und lassen sich an einem Baupunkt in neue Einheiten umwandeln.

Wer sich mit seinem Google Play Konto anmeldet, kann das Spiel nicht nur im Zweispielermodus spielen. Leider gibt es in Online-Tournieren keinen Timer, der den Gegner zum Setzen eines Zuges zwingt. Es ist m├Âglich, dass gegnerische Spieler bei unvorteilhafter Spielentwicklung einfach ÔÇ×aufgebenÔÇť. Im Hot Seat Mehrspielermodus kann der Gegner beim Weitergeben des Telefons mitunter Deine Einheiten sehen.

Screenshot_2015-03-14-23-27-24

Teletubbie-Land

Die Grafik erinnert an bekannte Comic Sendungen wie die Teletubbies. Die h├Ârenswerte Hintergrundmusik ist eine Kreuzung aus Alexandrov-Ensemble und Kinderchor: witzig, aber genial.

Der Entwickler beweist bei der Monetisierung zum Gl├╝ck noble Zur├╝ckhaltung. Du kannst neue V├Âlker kaufen, die je eine spezifische Einheit mitbringen. Pro Volk ist ein Preis von 5 Euro erforderlich. Alternativ gibt es um 10 Euro ein Komplettpaket, dass alle Erweiterungen freischaltet.

Screenshot_2015-03-14-23-27-23

Fazit

Outwitters ist ein gelungenes Mehrspieler-Strategiespiel, dass die Bestbewertung voll und ganz verdient. Freunde des Genres finden hier stundenlangen Spielspa├č. Leider gibt es keine k├╝nstliche Intelligenz, f├╝r den Fall dass man einmal alleine ist und keine Internetverbindung hat.

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_TH

Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna befasst sich seit dem Jahr 2004 mit der Entwicklung und Anwendung von Handcomputern. Er steht unter tamhan@tamoggemon.com jederzeit f├╝r Fragen, Trainings und Vortragsanfragen zur Verf├╝gung.