App-Review: Nackt gut aussehen

Hartmut Schumacher 12. Februar 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Nackt gut aussehen Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Die App „Nackt gut aussehen“ will dich zum „Bildhauer deines Traumkörpers“ machen. (4,99 Euro, ohne In-App-Käufe)

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Mit Hilfe der App „Nackt gut aussehen“ kannst du an einer 30-tägigen „LowCarb-Challenge“ teilnehmen. Gemeint ist damit eine Kombination aus kohlenhydratreduzierter Kost und leichten sportlichen Betätigungen.

Jeden Tag nennt dir die App sportliche Übungen, die du absolvieren solltest. Videos helfen dir dabei, die Übungen korrekt zu durchzuführen. Darüber hinaus erhältst du Ernährungshinweise und Tipps (in schriftlicher und in gesprochener Form) für die mentale Fitness.

Bahnbrechende neue Informationen findest du in keinem der drei Bereiche. Teilweise sind die mentalen Tipps auch vergleichsweise banal. (Verfolge deine Träume. Lache jeden Tag. Sei achtsam.) Aber ok, wenn’s hilft …

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Von den sportlichen Übungen erläutert die App mehrere Varianten, so dass für jedes Fitness-Level das Richtige dabei ist. Bei den Ernährungshinweisen fällt etwas unangenehm auf, dass sie teilweise nur oberflächliche Informationen liefern und für weitergehende Details auf das gleichnamige Buch verweisen. Das muss ja nicht sein bei einer App, die vergleichsweise kostspielig ist.

Die Wirksamkeit dieses Trainingsprogramms ist hauptsächlich darin begründet, dass du jeden Tag motiviert wirst, dich sportlich zu betätigen und dich bewusst zu ernähren.

Ihren Beitrag zu deiner Motivation liefert auch die Journal-Funktion, die es dir erlaubt, über deine körperlichen und mentalen Fortschritte Buch zu führen. Die App ergänzt dies zudem mit Diagrammen, die diese Fortschritte optisch darstellen.

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Fazit

Die App „Nackt gut aussehen“ versorgt dich multimedial mit nützlichen Informationen und mit der Motivation, die nötig sind, um abzunehmen und deine Fitness zu verbessern.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.