App der Woche: Guard my Angel

Redaktion 19. März 2012 0 Kommentar(e)
App der Woche: Guard my Angel Androidmag.de 3 3 Sterne

Die App Guard my Angel verspricht Sicherheit ohne die Privatphäre zu verletzen. (kostenlos)

Unsere heutige App des Tages ist ideal für alle die auch mal später unterwegs sind und sich dabei besonders sicher fühlen wollen – Guard my Angel verspricht Sicherheit ohne die Privatsphäre zu verletzen.

Schutzengel in der Jackentasche

Im Grunde genommen handelt es sich bei Guard My Angel um eine persönliche Alarmanlage im Smartphone. Egal ob man spät heim geht, in einer unguten Gegen unterwegs ist oder sich einfach verlaufen hat – wird das Notsignal ausgelöst geht eine SMS an einen vorher definierten Kontakt. Mittels dieser SMS kann der Benutzer dann aufgefunden werden, da unter anderem auch der Standort per Google Maps mitgeschickt wird – dazu benötigt man natürlich eine Mobil und/oder GPS Verbindung.

Damit die Sicherheitsapp auch im richtigen Moment Alarm schlägt können verschiedene automatische und manuelle Trigger definiert werden – etwa ein Countdown, den der User beenden/bestätigen muss um das Notsignal zu deaktivieren. Der Hersteller verspricht zudem weitere Triggerfunktionen in kommenden Versionen der App.

Guard my Angel

Guard my Angel versendet Not-Nachrichten in vorher definierten Situationen

Weltweit einsatzbereit

Da die App weltweit funktioniert und sogar einen weltweit gültigen kostenlosen SMS Service verwendet kann man Guard my Angel auch gut im Ausland verwenden, die SMS werden dabei über einen besonders gesicherten Server verschickt – und das auch dann noch, wenn das Smartphone beschädigt oder gestohlen wurde. Über die Funkzellenortung funktioniert die App auch in Innenräumen, ist aber mit GPS im freien natürlich genauer.

Fazit

Einen besonderen Fokus legt die App auch auf die Privatsphäre der User – laut Hersteller werden Daten nach 24h gelöscht und Standortdaten nur im Notfall an dritte weitergereicht. Schwer zu sagen wer diese App wirklich verwenden könnte, denkbar wäre zb der Schulweg der Kinder oder vielleicht die Großeltern beim nächsten Spaziergang – allerdings muss man schon realistisch bleiben und sagen das eine Standortbestimmung per Funkmast alles andere als präzise ist und GPS in den meisten Fällen nicht verfügbar ist wenn man nicht grad freien Himmel über sich hat.

Video-Review

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