App-Review: Apple Lock Screen

Hartmut Schumacher 3. Oktober 2016 Kommentare deaktiviert für App-Review: Apple Lock Screen Kommentar(e)
App-Review: Apple Lock Screen Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Neidisch auf den Sperrbildschirm des neuen iPhones? Das muss nicht sein … (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Die App „Apple Lock Screen“ macht genau das, was ihr Name verspricht: Sie stellt einen Sperrbildschirm zur Verfügung, der sich an dem Sperrbildschirm der aktuellen iOS-Version 10 orientiert. Das gilt sowohl für das Aussehen als auch für die Funktionen. Das Aussehen ist Geschmackssache, daher konzentrieren wir uns hier auf die Funktionen.

„Apple Lock Screen“ zeigt auf dem Sperrbildschirm Benachrichtigungen beispielsweise über Termine und über eingetroffene SMS-Nachrichten an. Du kannst diese Benachrichtigungen antippen, um zu den dazugehörigen Apps zu gelangen.

Darüber hinaus ist es möglich, direkt vom Sperrbildschirm aus die Kamera aufzurufen. Auch das Abspielen von Musik lässt sich auf dem Sperrbildschirm kontrollieren.

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Geheimzahl, Vibration, Hintergrundbild …

Verschwinden lassen kannst du den Sperrbildschirm, indem du mit dem Finger über den Bildschirm ziehst. Optional musst du zusätzlich eine Geheimzahl eingeben. Wenn du möchtest, dann bestätigt die Software das Entsperren des Smartphones durch ein Geräusch und durch eine Vibration.

Wie es bei derartigen Apps üblich ist, kannst du ein eigenes Hintergrundbild auswählen. Im Lieferumfang enthalten sind einige Bilder, die den Hintergrundbildern von iOS ähneln. Aber natürlich darfst du auch eigene Fotos verwenden.

Sehr nützlich: Wenn du den Finger vom unteren Bildschirmrand nach oben ziehst, dann öffnest du damit wie auf dem iPhone die Schnelleinstellungen. Dort kannst du dann unter anderem das WLAN- und das Bluetooth-Modul oder aber den Flugmodus ein- und ausschalten, die Taschenlampenfunktion aufrufen, eine Weckzeit einstellen und den Taschenrechner starten.

Minuspunkte gibt’s allerdings für die relativ häufige Werbung außerhalb der App.

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Fazit

„Apple Lock Screen“ ist keine Revolution, erweist sich aber doch als sehr ansehnlicher und praktischer Ersatz für den vorgegebenen Sperrbildschirm.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.