Avast Wi-Fi Finder

Hartmut Schumacher 6. Januar 2016 0 Kommentar(e)
Avast Wi-Fi Finder Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Dein Mobilfunk-Datenvolumen schonen kannst du mit Hilfe der App „Avast Wi-Fi Finder“. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Der „Avast Wi-Fi Finder“ ist dir dabei behilflich, unterwegs öffentliche WLAN-Hotspots zu finden. Du kannst dir wahlweise alle Hotspots auflisten lassen, die sich in deiner Reichweite befinden. Oder aber du lässt dir auf einer Straßenkarte die Standorte der Hotspots anzeigen.

Sinnvollerweise verfügt die Straßenkartenansicht über eine Suchfunktion, so dass die Karte nicht nur deine gegenwärtige Umgebung zeigen kann, sondern auch andere Standorte. So kannst du problemlos das Nutzen von Hotspots auf Ausflügen oder Reisen planen.

Wenn du möchtest, dann benachrichtigt dich die App, wenn du in der Reichweite eines öffentlichen Hotspots bist. Oder stellt automatisch eine Verbindung her.

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GroĂźe Datenbank

Die Datenbank, auf die der „Avast Wi-Fi Finder“ zugreift, enthält (nach Angaben des Herstellers) Details über knapp 800.000 Hotspots weltweit – und erwies sich in unseren Stichproben als tatsächlich sehr gut bestückt. Als Anwender der App kannst du selbst zum Vergrößern des Datenbestands beitragen. In einer zukünftigen Version des „Avast Wi-Fi Finder“ soll es möglich sein, die komplette Datenbank herunterzuladen, so dass die App sich dann praktischerweise auch ohne Internet-Zugang nutzen lässt.

Neben dem Standort eines ausgewählten Hotspots zeigt die App dir Informationen über seine Sicherheit und seine Geschwindigkeit an. Zumindest theoretisch. In der Praxis enthält die Datenbank für die meisten Hotspots diese Details noch nicht.

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Fazit

Dank des „Avast Wi-Fi Finder“ ist es sehr einfach, unterwegs öffentliche WLAN-Hotspots zu finden und so das eigene Mobilfunk-Datenvolumen nicht unnötig anzuknappsen. Die Datenbank der App enthält jedoch noch zu wenig Informationen über die Hotspots.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.