Playboard Dein App-Guide

Hartmut Schumacher 17. Dezember 2012 0 Kommentar(e)
Playboard Dein App-Guide Androidmag.de 4 4 Sterne

Playboard ist dein persönlicher App-Guide, der dir genau jene Rubriken zeigt, die dich auch wirklich interessieren. (kostenlos)

Du weißt den Google Play Store zu schätzen, findest ihn aber ein klein wenig zu unübersichtlich? Dann möchten wir dir als Orientierungshilfe im App-Dschungel in erster Linie natürlich die diversen Zeitschriften unseres Verlags nahelegen.

Hilfreich ist aber auch die Software „Playboard“. Sie teilt die Apps des Play Stores in Kategorien sowie Unterkategorien ein – und erlaubt es dir, selbst festzulegen, welche dieser Kategorien auf der Startseite zu sehen sind.

Die Hauptkategorie „Apps“ beispielsweise bietet unter anderem folgende Unterkategorien: Apps im Trend, Bücher, Finanzen, Fotografie, Geschäftlich, Gesundheit, Kommunikation, Videos, Medizin, Musik, Nachrichten, Personalisierung, Produktivität, Reisen, Shopping, soziale Netzwerke, Tools, Unterhaltung, Verkehr und Wetter.

Playboard sortiert die Apps des Play Stores in nĂĽtzliche Kategorien und Unterkategorien.

Playboard sortiert die Apps des Play Stores in nĂĽtzliche Kategorien und Unterkategorien.

Solltest du trotz all dieser Kategorien und Listen nicht fĂĽndig werden, so bietet das Programm darĂĽber hinaus eine Suchfunktion, die App-Namen, Hersteller und Beschreibungen berĂĽcksichtigt.

Es gibt auch eine Funktion, die es erlaubt, Freunde beispielsweise per E-Mail oder per SMS auf gute Apps aufmerksam zu machen. Entscheidest du dich dafĂĽr, eine der Apps zu installieren, so leitet Playboard dich zum Play Store weiter.

Fazit

Ganz nĂĽtzlich: Playboard sorgt dafĂĽr, dass du Apps aus denjenigen Kategorien, fĂĽr die du dich am meisten interessierst, schnell und bequem findest.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.