Solid Explorer

Hartmut Schumacher 26. Juli 2015 0 Kommentar(e)
Solid Explorer Androidmag.de 5 5 Sterne

Der Hersteller bezeichnet seine App „Solid Explorer“ als einen „guten Dateimanager mit einem schlanken, modernen Aussehen und vielen Funktionen“. Und damit hat er vollkommen recht. (1,99 Euro, mit erweiternden In-App-Käufen)

 

Wie jeder Dateiverwalter ermöglicht es auch der Solid Explorer, Dateien zu kopieren, zu verschieben, zu löschen und umzubenennen. Anders als viele Konkurrenten benützt die App zu diesem Zweck zwei Fenster, was das Kopieren von Dateien erleichtert. Im Hochformat kannst du einfach durch Streichen mit dem Finger nach links oder nach rechts zwischen diesen beiden Fenstern hin- und herwechseln. Im Querformat dagegen zeigt die App auf Wunsch beide Fenster nebeneinander an.

Solid Explorer - 01

Cloud-UnterstĂĽtzung

Zusätzlich erlaubt es der Solid Explorer, bequem Cloud-Dienste wie Drive und Dropbox oder FTP-Server zu nutzen. Mit Hilfe eines kostenlosen Plug-ins ist es sogar möglich, den Solid Explorer selbst als FTP-Server fungieren zu lassen, so dass du von einem PC aus über das Internet auf die Dateien und Ordner des Smartphone-Speichers zugreifen kannst.

Auch Archivdateien kann die App packen und entpacken. Dabei unterstĂĽtzt sie unter anderem die verbreiteten Formate ZIP, 7z und RAR.

Benutzer eines gerooteten Smartphones dürfen sich darüber hinaus über die Möglichkeit freuen, auf die Ordner des Betriebssystems zuzugreifen.

Solid Explorer - 03

Probezeit: 14 Tage

Du kannst die App 14 Tage lang ohne Einschränkungen verwenden. Anschließend wird der Kaufpreis von 1,99 Euro fällig. Wer bereits die kostenpflichtige Version 1.x des Solid Explorer auf seinem Smartphone installiert hat, der darf auch die neue Version 2, die im prachtvollen Material Design daherkommt, ohne zusätzliche Kosten einsetzen.

Solid Explorer - 05 (ergaenzendes Bild)

Fazit

Der Solid Explorer ist eindeutig einer der besten Dateiverwalter, die für Android-Smartphones und -Tablets erhältlich sind.

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pic_HS

Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.