Technik: Beamer für unterwegs – Aiptek HomeCinema i70

Peter Mußler 20. August 2016 0 Kommentar(e)

Eine Sommernacht im Freien oder vor der Hitze in den dunklen Keller fliehen – wer da wie dort auf großformatigen Videospaß nicht verzichten, dafür aber auch nicht viel Equipment durch die Gegend tragen möchte, sollte die Anschaffung dieser kleinen Box in Erwägung ziehen, denn dieser Pocket-Beamer kann bei schwachem Licht durchaus überzeugen.

Verbinden kann man Mobilgerät und Beamer entweder per HDMI-Kabel oder das eigene Wifi-Netz.

Verbinden kann man Mobilgerät und Beamer entweder per HDMI-Kabel oder das eigene Wifi-Netz.

Sein Gehäuse besteht größtenteils aus Metall, dennoch ist er sehr leicht. Wermutstropfen ist die verhältnismäßig geringe Auflösung von nur 480p. Damit muss man sich entweder weit wegsetzen (dafür ist dann auch die maximale Bilddiagonale von zwei Metern wieder zu gering) oder man erkennt eben Pixel. Auch die Schärferegelung gelingt nicht leicht. Einmal das Fokusrad leicht berührt, schon ist man am Schärfepunkt wieder vorbeigeschrammt. Dies in Verbindung mit dem stolzen Preis verweigert ein Gut in der Bewertung. Die Koppelung per eigenem WLAN funktionierte aber sowohl mit iOS als auch mit Android gut.

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.